Wilhelm Graf von Tettnang, und Friedrich [Heller], Abt von Weingarten, tauschen Leibeigene aus, die in einer Ungenossamenehe leben ("extra sue condicionis lineam"). Die Tettnanger Leibeigene Mechthild, Ehefrau des Epplin, Bürger zu Tettnang, mit fünf Kindern geht an Weingarten, während das Kloster Mechthild, Ehefrau H[einrichs] Widiloch, mit sechs Kindern an Tettnang abgibt.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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