Anträge zur Erteilung von Löschungsbewilligungen und Abtretungserklärungen (öffentliche Urkunden) für 1960, Nr. 041 - 080
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31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt, Nr. 1157 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 64/4/23
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt >> 08. Sonstige Aufgaben der Bank >> 08.03 Löschungsbewilligungen
1959 - 1960
Enthält: 41. Gerhard Hanke, Röhrsdorf / Chemisches Laboratorium "Silesia" Otto Strauß, Inh. Gerhard Hanke, Röhrsdorf (VO vom 17. Juli 1952, Liquidation).- 42. Fa. F. Merkel KG, Karl-Marx-Stadt.- 43. Fa. Richard Löffler, Oberlungwitz.- 44. Friedrich August Hermann Meister, Meerane.- 45. Gemeinnützige Wohnungsbau-Genossenschaft Stollberg.- 46. KG in Fa. Göhler & Co., Frankenberg.- 47. Sosaer Metallwarenfabrik Oskar Lange, Sosa.- 48., 49. KG in Fa. Papierfabrik Plattenthal Albert R. Brandt, Wiesenbad.- 50. Paul Richard Burkert und Bruno Gerhard Burkert, Schlettau, Inhaber der Fa. Gebrüder Burkert, Schlettau.- 51. Annie Ruhe, geb. Mäckel, und Elfriede Mäckel, Obermylau.- 52. Fa. Dittersdorfer Filzfabrik Schuncke & Co. KG, Dittersdorf.- 53. Fa. Dr. Lehmann & Co., KG, Mühlau.- 54. KG in Fa. Anton Kurth, Karl-Marx-Stadt.- 55. Gerhard Beck, Marienberg (in Konkurs) 56. Charlotte Luise Tronhjem, geb. Diener / Fa. J. D. Diener, Oberlungwitz.- 57. Fa. Papierfabrik Neidhardtsthal Schneeweiß und Co., Neidhardtsthal.- 58. KG C. A. Speer, Karl-Marx-Stadt.- 59. Fa. Karl Lange KG, Limbach-Oberfrohna.- 60., 61. Erich Rudolf Walther, Gößnitz (verstorben).- 62. Elsa Frieda Schneider, geb. Köhler, Reichenbach.- 63. Karl Friedrich Rahmig, Auerbach.- 64. Werner Karl Sachs, Neukirchen.- 65. Emma Marie Jacob, geb. Arnold, Marie Charlotte Jacob, Eigentum des Volkes / Fa. Lippert & Arnold, Grünhain.- 66. Robert Georg Fischer, Oberfrohna, Carl Arno Fischer, Oberfrohna (verstorben) / Fa. C. Robert Fischer KG, Limbach-Oberfrohna.- 67., 68. Erbengemeinschaft Wetzel / Fa. Richard Hecker, Zwönitz (Treuhandschaft gemäß AO Nr. 2).- 69. Johannes Franz Walter Hunger, Pockau / Fa. L. Hunger KG, Pockau.- 70. Max Willibald Steinbach, Carolapark, Markersdorf / Karl Wahrig, Burgstädt bzw. Neuß/Rhein (§1 der VO vom 17. Juli 1952).- 71., 72. Luzia Agnes Friedrich, geb. Doskocz, Schönheide / Fa. L. Friedrich, Schönheide.- 73. Herold Willy Mönnig, Markneukirchen / Fa. Herold Mönnig KG, Markneukirchen.- 74. Wilhelm Enno Teichmann, Plauen.- 75. Karl Walter Plitz, Lichtenstein / Fa. Karl Pilz, Lichtenstein.- 76. Fa. C. F. Aderhold KG, Werdau.- 77. Friedrich Pock, Auerbach.- 78. Ernst Hugo Möckel, Brunn.- 79., 80. Emil Friedrich Meister, Fa. Langenauer Möbelfabrik Emil Meister (in Konkurs), Freiberg (Erna Meister, früher Freiberg: AO Nr. 2).
Bezirksdirektion, Sektor 64
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:07 MEZ