Rechnung der Spitalkasse Langenburg.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 160 Bü 2603
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 160 Rechnungen
Rechnungen >> 5 Stiftungsrechnungen >> 5.3 Spitalkassenrechnung Langenburg
1775-1791
Enthält: 1. Reminiscere 1775 bis Reminiscere 1776; 2. Reminiscere 1776 bis Reminiscere 1777; 3. Reminiscere 1777 bis Reminiscere 1778; 4. Reminiscere 1778 bis Reminiscere 1779; 5. Reminiscere 1779 bis Reminiscere 1780; 6. Reminiscere 1780 bis Reminiscere 1781; 7. Reminiscere 1781 bis Reminiscere 1782; 8. Reminiscere 1782 bis Reminiscere 1783; 9. Reminiscere 1783 bis Reminiscere 1784; 10. Reminiscere 1784 bis Reminiscere 1785; 11. Reminiscere 1785 bis Reminiscere 1786; 12. Reminiscere 1786 bis Reminiscere 1787; 13. Reminiscere 1787 bis Reminiscere 1788; 14. Reminiscere 1788 bis Reminiscere 1789; 15. Reminiscere 1789 bis Reminiscere 1790; 16. Reminiscere 1790 bis Reminiscere 1791.
1 Bd.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ