Die vom Großvater der 1458 Belehnten, Johann (Henne) Pfeffersack, zu Gunsten der Belehnten dem Landgrafen von Hessen aufgelassenen Lehen, nämlich:...
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Urk. 14, 10883
A I u, von Romrod sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Romrod, Nr. 3
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe H >> Ha >> Hattenbach, von
1593 Juni 26
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die vom Großvater der 1458 Belehnten, Johann (Henne) Pfeffersack, zu Gunsten der Belehnten dem Landgrafen von Hessen aufgelassenen Lehen, nämlich: 1.) der Zehnt zu Schrecksbach [Gem., Schwalm-Eder-Kr.] und Oberschrecksbach [Wüstung auf der Gemarkung der Gem. Schrecksbach, Schwalm-Eder-Kr.]; 2.) ein freies Gut zu Schrecksbach, genannt das Grebengut; 3.) der freie Hof, den ehemals Eberhard (Stubenacht) besessen hat; 4.) das Vogtfutter zu Nieder-Berf [Berfhof, Hof auf der Gemarkung Hattendorf, Stadt Alsfeld, Vogelsbergkr.] und Kesingen [Wüstung auf der Gemarkung der Gem. Schrecksbach, Schwalm-Eder-Kr.]; 5.) die Wiesen zu Oberschrecksbach; 6.) in die drei Felder zu Oberschrecksbach in jedes Feld acht Morgen Land. [Ehemals Lehen der Grafen von Ziegenhain]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich Wagener, Schultheiß
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich Wagener, Schultheiß
Belehnte/r: Hans Ludwig von Hattenbach, Sohn des verstorbenen Karl von Hattenbach, Lorenz von Hattenbach, Sohn des verstorbenen Georg von Hattenbach, Vettern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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