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Eheberedungen, Testamente und andere letztwillige Verfügungen
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Freier Grund Sel- und Burbach >> 4. Ämter Burbach und Neunkirchen
1750-1759, 1771, 1816
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Testament des Johannes Giebeler und seiner Ehefrau Anna Maria zu Zeppenfeld vom 19.12.1755; Verfügungen des Amtmanns Neuper zu Neunkirchen wegen Aufnahme des Testaments des Johannes Peter Stecker zu Wilden und des Wilhelm Böcking (1751-1752); Eheberedung zwischen Johannes Engel Gerhardt und seiner Braut Maria Catharina vom 18.02.1750; Testament der Witwe des Ernst Hirtzen zu Heller vom 23.02.1758; Verfügungen des Amtmanns Neuper zu Neunkirchen wegen des Testaments der Christina Juliana Sophia Dorothea Heiligenberg, geborene von Stein, zu Marburg (1750-1755); Testament der Eheleute Johann Gottfried Honsel und Elisabeth Catharina Durth zu Wahlbach vom 02.01.1753; Schenkung der Ehefrau des Wilhelm Böcking zu Struthütten vom 16.01.1751; Testament des Johann Jacob Brauns zu Struthütten vom 18.10.1771; Testament des Johann Henrich Beel zu Seelbach vom 17.05.1752; Schenkung der Witwe des Jacob Arn zu Salchendorf vom 07.02.1756; Testamente der Witwe Barbara Catharina Wagener zu Neunkirchen vom 09.01.1750 und 22.08.1753 (durchgerissen); Testament der Eheleute Ludwig Weller zu Zeppenfeld vom 1702.1750; Schenkungen des Johann Adam Schweitzer zu Neunkirchen (1750); Eheberedung zwischen Johannes Peter Spornhäuer zu Struthütten und Maria Christine Ginsberg zu Seelbach vom 06.05.1752; Testament der Witwe Anna Maria Schneider zu Struthütten, Ehefrau des gewesenen Johann Georg Schneider, vom 30.09.1754; Testament der Witwe Anna Christina Stöcker zu Neunkirchen vom 21.08.1756; Testament der Witwe Catharina Weber zu Wahlbach, Ehefrau des gewesenen Johannes Henrich Weber, vom 08.06.1771; Testament der Eheleute Johann Engel A und Marie Sophie A zu Neunkirchen vom 02.05.1816; Testamente der Anna Christina Stöckert, geborene Beichler, zu Neunkirchen (1756, 1759); Testament des Johann Arndt Schumacher zu Wiederstein (1751); Testament der Elsa Stoltzen, Witwe des Johannes Peter Stoltzen, zu Seelbach vom 26.01.1752; Schenkung der Witwe Anna Gertruda Jäger zu Salchendorf vom 01.09.1750; Vergleich, Disposition und Beredung zwischen Carle Löhren Ehefrau von Salchendorf einerseits und Johann Engel Schmitts Ehefrau andererseits sowie Johann Adam Conrad zu Zeppenfeld vom 28.05.1751; Testament der Maria Catharina Stuppert, Ehefrau des Johann Ludwig Stuppert zu Wilden vom 10.12.1751; Dispositio Parentis inter Liberos des Johann Peter Stecker zu Wilden vom 12.09.1752; Dispositio inter Liberos des Johann Friedrich Keppel zu Gilsbach vom 22.05.1754; Testament der Witwe des Martin Hayn zu Salchendorf vom 28.04.1758; Testament der Maria Gertruda Iskönigs zu Salchendorf vom 17.09.1753; Bestätigung des Vermächtnisses der Schwester der Anne Elisabeth Scholl zu Würgendorf (1756); Protokolle zur testamentarischen Verfügung der Witwe Catharina Reichmann zu Niederdresselndorf (1758); Konzeption einer Schenkung der Witwe Johanna Elisabetha Meder, geborene von Stein, an den Hauptmann von Steprodt und dessen Ehefrau zu Zeppenfeld vom 16.12.1758; Testament der Witwe Anna Elisabeth Ruben zu Seelbach vom 27.10.1753; Testament des Johann Henrich Reichmann zu Niederdresselndorf vom 10.02.1758.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.