Antonius Fauth, Schultheiß, Michael Schuchman, Barth Borman, Velten Acker, Jakob Mengen Wolf Bonstil, Heinrich Esch, Bechtolf Hoffmann, Velten Lor...
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B 15 Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg)
Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg) >> 1551-1580
1569 März 22
Ausf., Perg., anh. Sg. abgef., Urk. besch.
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Antonius Fauth, Schultheiß, Michael Schuchman, Barth Borman, Velten Acker, Jakob Mengen Wolf Bonstil, Heinrich Esch, Bechtolf Hoffmann, Velten Lorenz, Philipp Schmidt, Hans Fuchs, Fritz Becker, Michael Jerlip, Philipp Queich und Facius Krauß, Schöffen des Gerichts Abenheim, bekunden, dass vor ihnen Hans Nauhamm und seine Ehefrau Anna sowie Michael Jerlip und seine Ehefrau Katharina von Wolf Kämmerer v. Worms, genannt v. Dalberg d.Ä., gegen einen jährlichen Zins von 46 Malter Korn Wormser Maß genannte Güter in der Abenheimer Gemarkung in Erbbestand genommen haben
Vermerke (Urkunde): Siegler: Schultheiß und Schöffen (Gerichtssg.)
Vermerke (Urkunde): Siegler: Schultheiß und Schöffen (Gerichtssg.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ