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Revers des Adolf Manns bezüglich der Belehnung mit einem Gut in Salmünster samt im Einzelnen aufgeführten Zubehörungen durch Wilhelm II. Kurfürst und Landgraf von Hessen[-Kassel], Großherzog von Fulda, und Friedrich Wilhelm Kurprinz und Mitregent
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Revers des Adolf Manns bezüglich der Belehnung mit einem Gut in Salmünster samt im Einzelnen aufgeführten Zubehörungen durch Wilhelm II. Kurfürst und Landgraf von Hessen[-Kassel], Großherzog von Fulda, und Friedrich Wilhelm Kurprinz und Mitregent
Urk. 76 Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b]
Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b] >> 8 Familien H >> 8.52 von Hutten
1845 Januar 21
Ausfertigung, Papier, Siegel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: ... der gegeben ist zu Hanau am ein und zwanzigsten ianuar nach unseres herrn und heilands geburt im eintausend achthundert fünf und vierzigsten iahre
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Adolf Manns bestätigt für Ferdinand Freiherr von Hutten zu Stolzenberg und dessen Bruder Friedrich die Belehnung mit einem Gut in Salmünster [Stadtteil der Gem. Bad Soden-Salmünster, Main-Kinzig-Krs.] samt im Einzelnen aufgeführten Zubehörungen durch Wilhelm II. Kurfürst und Landgraf von Hessen[-Kassel], Großherzog von Fulda, und Friedrich Wilhelm Kurprinz und Mitregent. Lehenbrief inseriert. Siegelankündigung.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Revers bietet kein eigenes Datum, sondern verweist auf dasjenige des Inserts.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.