Flüchtlingsfürsorge, Verschiedenes, Bd. 2
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XIV. HA, Rep. 414, Nr. 39
Ostabt. A 414 Nr. 23 Bd. 2
XIV. HA, Rep. 414 Westpreußischer Provinzialverband des Roten Kreuzes
Westpreußischer Provinzialverband des Roten Kreuzes >> 3 Flüchtlingsfürsorge >> 3.1 Entschädigungsfragen. Allgemeines und Einzelfälle
1921 - 1923, Febr. 1925
Enthält u.a.:
- Versand von Nahrungsmitteln durch das Amerikanische Hilfswerk für die Bevölkerung in Deutschland und Österreich, 1921
- Plakat "Liebesgaben" des amerikanischen Hilfswerks, (schwarz/weiß Druck, 50 x 32 cm), mit Inhaltsangaben zu den unterschiedlichen Paketen (Abbildung und Text), 1921
- Zeitung "Das Hilfwerk" 1. Jg. Nr. 4 Juni-Juli 1921 des Red Cross Central Committee, New York , Druck (4 Blatt)
- Beförderung von Nahrungsmittelpaketen für das Gebiet der Freien Stadt Danzig, 1921
- Einstellung der Tätigkeit des Provinzialvereins vom Roten Kreuz für Westpreußen zum 1. Okt. 1921 und Zusammenschluss der ihm bisher angehörigen Zweigvereine im Gebiet der Freien Stadt Danzig zum "Roten Kreuz der Freien Stadt Danzig", 1921
- Tätigkeit von Jugendfürsorge-Einrichtungen in Danzig, u.a. des Danziger Jugendfürsorgeverbandes mit 2 Walderholungsstätten in Oliva und Krakau, 1923
- Nachweisung der Ausgaben des Fürsorgekommissars in Danzig vom Monat August, 1922
- Anmeldung des monatlichen Geldbedarfs beim Hauptvorstand des Roten Kreuzes in Berlin für die Vertriebenenfürsorge in Danzig und Eingangsbestätigungen für die jeweils überwiesenen Geldsummen, 1923
- Verzeichnis der provinziell organisierten gemeinnützigen Siedlungsgesellschaften (Nr. 1-18, maschinenschriftliche Durchschrift)
- Auflösung der Abteilung für Versorgung beim Deutschen Konsulat Posen mit dem 21. Jan. 1923 und Angliederung einer Auskunftsstelle für Versorgungsangelegenheiten beim Versorgungsamt Schneidemühl, 1923
- Gebührenerhöhung für Pass- und Sichtvermerke in Ausweisen usw., Febr. 1923
- Verlängerung des Verdrängungsschädengesetzes bis zum März 1923
- Auflösung des Fürsorgekommissariats Danzig zum 01. April 1923
- Festlegung der Fürsorgepflichten des Deutschen Roten Kreuzes (Fürsorgekommissar Danzig), o. D.,
- Wiedereröffnung des Erholungsheimes "Schloss Lauck" , Kreis Preußisch Holland, in Ostpreußen für erholungsbedürftige Angehörige des gebildeten Mittelstandes, Mai 1923
- Versendung von gedruckten Fragebögen zur Erfassung aller Vereine des Roten Kreuzes, Feststellung zum Stand der Vereinsarbeit, vorhandenes Vermögen, evtl. Auflösung des Vereins bzw. deren neuer Vereinsanschluss; Liste aller Verbände bzw. Vereine im Kreis Danzig Stadt, Danzig, im Kreis Danziger Höhe, in der Landgemeinde Ohra, Oliva, Praust, Altfelde und in der Stadt Zoppot, Neuteich und Tiegenhof (maschinenschriftlicher Durchschlag, 1 Blatt)
- Auflistung fürsorgeberechtigter und Zuwendung erhaltender Flüchtlinge, 1922-1923.
- Versand von Nahrungsmitteln durch das Amerikanische Hilfswerk für die Bevölkerung in Deutschland und Österreich, 1921
- Plakat "Liebesgaben" des amerikanischen Hilfswerks, (schwarz/weiß Druck, 50 x 32 cm), mit Inhaltsangaben zu den unterschiedlichen Paketen (Abbildung und Text), 1921
- Zeitung "Das Hilfwerk" 1. Jg. Nr. 4 Juni-Juli 1921 des Red Cross Central Committee, New York , Druck (4 Blatt)
- Beförderung von Nahrungsmittelpaketen für das Gebiet der Freien Stadt Danzig, 1921
- Einstellung der Tätigkeit des Provinzialvereins vom Roten Kreuz für Westpreußen zum 1. Okt. 1921 und Zusammenschluss der ihm bisher angehörigen Zweigvereine im Gebiet der Freien Stadt Danzig zum "Roten Kreuz der Freien Stadt Danzig", 1921
- Tätigkeit von Jugendfürsorge-Einrichtungen in Danzig, u.a. des Danziger Jugendfürsorgeverbandes mit 2 Walderholungsstätten in Oliva und Krakau, 1923
- Nachweisung der Ausgaben des Fürsorgekommissars in Danzig vom Monat August, 1922
- Anmeldung des monatlichen Geldbedarfs beim Hauptvorstand des Roten Kreuzes in Berlin für die Vertriebenenfürsorge in Danzig und Eingangsbestätigungen für die jeweils überwiesenen Geldsummen, 1923
- Verzeichnis der provinziell organisierten gemeinnützigen Siedlungsgesellschaften (Nr. 1-18, maschinenschriftliche Durchschrift)
- Auflösung der Abteilung für Versorgung beim Deutschen Konsulat Posen mit dem 21. Jan. 1923 und Angliederung einer Auskunftsstelle für Versorgungsangelegenheiten beim Versorgungsamt Schneidemühl, 1923
- Gebührenerhöhung für Pass- und Sichtvermerke in Ausweisen usw., Febr. 1923
- Verlängerung des Verdrängungsschädengesetzes bis zum März 1923
- Auflösung des Fürsorgekommissariats Danzig zum 01. April 1923
- Festlegung der Fürsorgepflichten des Deutschen Roten Kreuzes (Fürsorgekommissar Danzig), o. D.,
- Wiedereröffnung des Erholungsheimes "Schloss Lauck" , Kreis Preußisch Holland, in Ostpreußen für erholungsbedürftige Angehörige des gebildeten Mittelstandes, Mai 1923
- Versendung von gedruckten Fragebögen zur Erfassung aller Vereine des Roten Kreuzes, Feststellung zum Stand der Vereinsarbeit, vorhandenes Vermögen, evtl. Auflösung des Vereins bzw. deren neuer Vereinsanschluss; Liste aller Verbände bzw. Vereine im Kreis Danzig Stadt, Danzig, im Kreis Danziger Höhe, in der Landgemeinde Ohra, Oliva, Praust, Altfelde und in der Stadt Zoppot, Neuteich und Tiegenhof (maschinenschriftlicher Durchschlag, 1 Blatt)
- Auflistung fürsorgeberechtigter und Zuwendung erhaltender Flüchtlinge, 1922-1923.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ
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