Herzog Ludwig von Württemberg und Teck, Graf zu Mömpelgard, verleiht kraft des Vertrages vom 28. April 1580 dem Ulrich Späth von Zwiefalten als Träger und Mitvormund der fünf hinterlassenen Söhne des Philipp Dietrich Späth von Zwiefalten mit Namen Wilhelm, Georg, Kaspar Bernhard, Ludwig Friedrich und Albrecht zu rechtem Mannlehen die Leihe der Kirchensätze zu Neufra und Kettenacker, die Wälder zum vorderen und hinteren Lichtenstein mit dem Lichtensteiner "Härdtlein" wie es 1482 Hans Kaspar von Bubenhofen verliehen wurde, außerdem das Fischwasser, genannt die Lauchert, vom oberen Steg in Hettingen bis zu dem Schuppen unter der Mauer in "Hanizen Brüschis" Wiesen, wozu der Glöckelbrunnen gehört Der Lehnsinhaber soll seine Lehnspflichten erfüllen und im Kriegsfall dem Aussteller zuziehen

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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