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Albrecht von Enzberg verkauft dem Kloster Maulbronn seine Keltern und 1/8 an der Vogtei nebst 4 Viertel Wein aus der Beth sowie 4 1/2 Viertel Zinswein und etliche Korngülten aus der Beth und der Hub in Schützingen (Schüzingen).
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Albrecht von Enzberg verkauft dem Kloster Maulbronn seine Keltern und 1/8 an der Vogtei nebst 4 Viertel Wein aus der Beth sowie 4 1/2 Viertel Zinswein und etliche Korngülten aus der Beth und der Hub in Schützingen (Schüzingen).
1395 September 11 (an dem nehsten samßtag nach unser fröwen tag als sie geborn wart)
24,1 x 48,4 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: Siegelreliefs zum Teil ganz schwach
Aussteller: Enzberg; Albrecht von
Siegler: Enzberg; Albrecht von; Gärtringen (Gertringen), Reinhard von; Tutzing; Hans von; Dürrmenz; Reinhard Nix von; Dürrmenz; Cuntz von; Gärtringen (Gertringen), Hans von; Königsbach (Küngespach); Hans Diem von; Sickingen, Schwicker (Swicker) von; Mönsheim (Menßheim); Gottfried von
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 9 S., 7. und 9. eingenäht
Dürrmenz, Cuntz von
Dürrmenz, Reinhard Nix von
Enzberg, Albrecht von
Gärtringen, Hans von
Gärtringen, Reinhard von
Königsbach, Hans Diem von
Mönsheim, Gottfried von
Sickingen, Schwicker von
Tutzing, Hans von
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.