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Landtagssachen und weitere Schriftstücke zu Verhandlungen
mit den Landständen, auch Protokolle Vol. XVII
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1667
Enthält: - Gesuch der bremischen Ständedeputierten vom 4. Januar 1667 um Kontributionserleichterung, auch Protokoll dazu - Gesuch des Ritterschaftspräsidenten Johann Heinrich von Brobergen vom 4. Januar 1667 um Bewilligung eines Konvents in Basdahl (mit Anlage: Königliches Schreiben an die Landstände vom 5. Dezember 1666 wegen Erleichterung sowie Einführung des Hofgerichts), mit Bewilligungsbescheid vom 7. Januar 1667 - Zitation der Regierung an den Ritterschaftspräsidenten vom 7. Januar 1667 zur Beratung über das Kontributionswesen; Protokolle über Verhandlungen mit bremischen Ständedeputierten vom 15.,16., 18. Januar 1667 wegen Erhöhung der Kontribution, auch Gesuch der bremischen Deputierten vom 16. Januar 1667 um Moderation der Landesbeschwerden und Abstellung der militärischen Exekutionen, mit nachfolgender Erklärung der Regierung; Protokoll vom 18. Januar 1667; Schreiben der Regierung an den Reichsfeldherrn Carl Gustav Wrangel vom 19. Januar 1667 wegen der Konferenz - Schreiben der Regierung an den Landrat und Kontributionsdirektor Benedict Bremer vom 28. Januar 1667 wegen Durchführung der Exekutionen in der Herrschaft Neuhaus, mit Antwortschreiben vom 30. Januar 1667 - Erinnerung der bremischen Stände vom 5. März 1667 wegen der Kontributions- und Kopfschatz-Rechnungen, mit nachfolgendem Mandat der Regierung an die Marschländer - Mandat der Regierung an Präsident und Landräte des Herzogtums Bremen vom 11. März 1667 wegen Zahlung der Kreisgelder - Gesuch der bremischen Landstände an die Regierung vom 26. März 1667 um Erleichterung der Landesbeschwerden und Abstellung der Exekutionen, mit beigefügtem Schreiben an den Reichsfeldherrn Wrangel vom 21. März; Interventionsschreiben der Regierung an die schwedische Krone vom 29. März 1667 - Protokoll über Verhandlungen vom 30. März 1667 wegen der Generalkommission zur Kontributionsregulierung, speziell wegen der Landmaße in Osterstade; Zitation der Regierung an die Landmesser Hinrich Stender, Christian Rössing und Hinrich Kowald vom 3. April 1667; Mandat an die Landmesser sowie Spezialkommissare und den Einnehmer Wierich Allmers in Osterstade vom 27. April 1667 wegen Fortsetzung der Landmessung in Osterstade, mit Verzeichnis der noch zu vermessenen Ländereien - Zitation der Regierung an den Ritterschaftspräsidenten vom 1. Juli 1667 wegen der Einquartierung - Memorial der bremischen Ständedeputierten vom 3. Dezember 1667 wegen der Bundesgelder, des Wildeshausener Vorschusses, der Kreisoffiziere sowie der Liquidation und Rechnungen des Obereinnehmers (mit Anlagen: Schreiben des Kassierers der Rheinischen Allianz, Hans Ochs, aus Frankfurt an den Rentmeister Martin Hempel bzw. die Regierung vom 29. Oktober 1667) - Instruktion der Regierung für den Justizrat Valentin von Löwenfels vom 22. Februar 1667 für seine Abordnung zum Konvent der bremischen Ritterschaft in Basdahl, sowie dessen Bericht über seine Verrichtung vom 27. Februar 1667 - Gesuch des Ritterschaftspräsidenten vom 16. August 1667 um Bewilligung eines Konvents in Basdahl, mit Bewilligungsbescheid vom 17. August; Instruktion der Regierung für Löwenfels vom 3. September 1667 und dessen Bericht vom 6. September 1667 über seine Verrichtung in Basdahl
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1666
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1666
Index-Gruppe: frei: GND:10307662X:Löwenfels, Valentin Musculus von
Brobergen, Johann Heinrich von, Ritterschaftspräsident Wrangel, Carl Gustav, Reichsfeldherr Bremer, Benedict, Landrat u. Kontributionsdirektor, Neuhaus Stender, Hinrich, Landmesser Rössing, Christian, Landmesser Kowald, Hinrich, Landmesser Allmers, Wierich, Einnehmer, Osterstade Ochs, Hans, Allianzkassierer, Frankfurt Hempel, Martin, Rentmeister Löwenfels, Valentin von, Justizrat
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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