Katholische Kirche: Bd. 1
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BArch R 43-I/2197
Kirch. 3
BArch R 43-I Reichskanzlei
Reichskanzlei >> R 43 I Reichskanzlei >> A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans >> Kirche (1919 - 1944) >> Katholische Kirche
Apr. 1919 - Dez. 1922
Enthält:
Dt. Geistliche in den von polnischen Aufständischen bedrohten Gebieten, Einwände des Domprobstes von Ermland, Sander, gegen geplante Agitation
1919
Wiederbesetzung des Trierer Bischofstuhls
1921
Einziehung der Güter des fürstbischöflichen Stuhls der Diözese Breslau in der Tschechoslowakei
1922
Verwahrung der dt. Erzbischöfe und Bischöfe gegen Eingriffe in kirchliche Rechte in der Verfassung des Dt. Reiches
1919
Festblatt zur 62. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands in München vom 27. - 30. Aug. 1922 (Nr. 1 - 5)
1922
Dienstaufkommen der katholischen Pfarrer, Bereitstellung von Mitteln zur Aufbesserung
1922
Stellung der katholischen Militärseelsorger
1921
"Christliche Staatsordnung und Staatsgesinnung", Rede von Prälat Mausbach auf dem Katholikentag in München
1922
Eidesleistung der Bischöfe gegenüber der hessischen und badischen Staatsregierung
1921
40-jähriges Bischofsjubiläum des Bischofs von Trier, Korum; Beteiligung der Reichsregierung
1921
Wendisches Priesterseminar Prag, Verlegung nach Bautzen
1921
Unterstützungsanträge und -Leistungen: Rückkehr von Kapuzinern in ihr Missionsgebiet Karolinen- und Marianeninseln (Japan, Mandatsgebiet)
1920
Patres des Herz Jesu-Klosters Tutzing nach Jerusalem
1920/1921
Schwestern der Kongregation St. Caroli-Borromaei Trebnitz nach Palästina
1920/1921
Dt. Geistliche in den von polnischen Aufständischen bedrohten Gebieten, Einwände des Domprobstes von Ermland, Sander, gegen geplante Agitation
1919
Wiederbesetzung des Trierer Bischofstuhls
1921
Einziehung der Güter des fürstbischöflichen Stuhls der Diözese Breslau in der Tschechoslowakei
1922
Verwahrung der dt. Erzbischöfe und Bischöfe gegen Eingriffe in kirchliche Rechte in der Verfassung des Dt. Reiches
1919
Festblatt zur 62. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands in München vom 27. - 30. Aug. 1922 (Nr. 1 - 5)
1922
Dienstaufkommen der katholischen Pfarrer, Bereitstellung von Mitteln zur Aufbesserung
1922
Stellung der katholischen Militärseelsorger
1921
"Christliche Staatsordnung und Staatsgesinnung", Rede von Prälat Mausbach auf dem Katholikentag in München
1922
Eidesleistung der Bischöfe gegenüber der hessischen und badischen Staatsregierung
1921
40-jähriges Bischofsjubiläum des Bischofs von Trier, Korum; Beteiligung der Reichsregierung
1921
Wendisches Priesterseminar Prag, Verlegung nach Bautzen
1921
Unterstützungsanträge und -Leistungen: Rückkehr von Kapuzinern in ihr Missionsgebiet Karolinen- und Marianeninseln (Japan, Mandatsgebiet)
1920
Patres des Herz Jesu-Klosters Tutzing nach Jerusalem
1920/1921
Schwestern der Kongregation St. Caroli-Borromaei Trebnitz nach Palästina
1920/1921
Reichskanzlei, 1878-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.01.0030, 11:47 MEZ
Hierarchie
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