Inventare
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5511
XX.N.I; Abt. VIII Rep.4.1 Bd. 99
Abt. III. Rep. 1. Aa Ratsakten 14. Jh. - 1945
Ratsakten 14. Jh. - 1945 >> 20. (XX.) Erbschafts- und Nachlaßsachen, Nächstzeugnisse, Geburtsbriefe, Echtbriefe, Bestätigungen, Zehntsachen, Abschoß >> 20.3. Inventare, Erbschaftssachen, Testamente, Vormundschaften
1801-1833
Enthält: Nachlaßinventar des Kornmessers Jochim Christian Vagt (1801). - Nachlaßinventar des Baumanns Jacob Gottfried Allwardt (1803). - Inventar über die Aussteuer der Margarethe Magdalene Siems aus Doberan zu ihrer Vermählung mit dem Mühlenmeister Hinrich August Holst 1780 und Bestätigung der Verteilung dieser Aussteuer unter ihre vier Kinder in Wismar 1809. - Nachlaßinventar des Senators und Krämerkompanieverwandten Jacob Caspar Ahrends; mit Testamenten des Jacob Caspar Ahrends (1811) und dessen Ehefrau Agneta Elisabeth, geborene Schultz (1820) (1823). - Nachlaßinventar des Uhrmachers Anton Friedrich Christian Oldenburg (1820). - Nachlaßinventar der unverehelichten Elisabeth Eckhorst (1821). - Brautschatz für die Ehefrau des Amtshaak Maßmann, geborene Kirchhoff (1821). - Nachlaßinventar Sophie Margaretha Haase, geborene Schliemann, Ehefrau des Krämerkompanieverwandten Johann Georg Haase (1821). - Nachlaßinventar Sophie Weidemann, geborene Blankenberg, Witwe des Oberförsters Weidemann in Wredenhagen (1821). - Nachlaßinventar Georg Hinrich Paetow in Dammhusen (1822). - Nachlaßinventar Catharina Ilsabe Ott, geborene Reuter, geschiedene Ehefrau des Aalräucherers Johann Jacob Ott (1823). - Nachlaßinventar Catharina Elisabeth Zellerberg, geborene Köster, verwitwete Winckler, Ehefrau des Arbeitsmanns Carl Peter Zellerberg (1823). - Brautschatz der Dorothea Maria Witt, geborene Kruse, Braut des Bürgers und Schuhmachers Anthon Witt (1824). - Nachlaßinventar des Bataillonschirurgen Steinhausen (1825). - Inventar des an J. H. Trapp verkauften Hauses des Valentin Pischoffsky (1827). - Nachlaßinventar des Nagelschmieds Carl Friedrich August Nauckel (1827). - Nachlaßinventar Juliana Dorothea Torfstecher, geborene Rahm; mit Testament (1828). - Nachlaßinventar Emerentia Dorothea Gründen, geborene Severin, Witwe des Schiffers Georg Gründen (1829). - Nachlaßinventar des Bürgers und Knopfmachers Paul Christoph Holle (1829). - Nachlaßinventar Carolina Maria Sophia Rath, geborene Ott, Witwe des Arbeitsmanns Christoph Friedrich Rath (1830). - Nachlaßinventar des Töpfermeisters Voigt (1830). - Nachlaßinventar des Schiffers Joachim Caspar Waack (1830). - Nachlaßinventar der Witwe Wiechel, geborene Schmidt (1830). - Nachlaßinventar des Bürgers und Schneidermeisters Johann Gottlieb Gruber (1831). - Nachlaßinventar des Krämers Johann Valentin Herrmann (1831). - Nachlaßinventar des Amtshaak Wolff (1831). - Nachlaßinventar des Krämerkompanieverwandten Johann Georg Ahrends (1832). - Nachlaßinventar der unverehlichten Agneta Ilsabe Gade (1832). - Nachlaßinventar des Senators Bernd Daniel Erdmann, Erbherr auf Jesendorf (1833).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ