Gedichte; Gebete; 3 Autobiographien; Schriftverkehr; Jubel-Lied
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4-154-0 Schneider, Hermann, 4-154-0-45.0000
4-154-0 Schneider, Hermann Schneider, Hermann
Schneider, Hermann
Enthält u. a.: Gedichte und Aphorismen - "Ernte des Lebens": "Für Josi", "Widmung", "Froher Jugendtag", "Frühlingslieder", "Jugendliebe", "Schneeglöckchens Erwachen". "Weihnacht", "Sinn des Lebens", "Ich brauche eine Hand...", "Spruch", "In stiller Stunde", "Die Lerche", "Nach dem Gewitter", "Jahreswende 1947/48", "Am stillen Hügel (Mai 1952)", "Abendfrieden", "Nacht", "Jägerlied", "Weinlied", "Bergmannslied", "Jugendliebe"; maschinen- und handschriftliche Gebete, Gedichte und deren Entwürfe; Gedichte und Geschichten anderer Autoren; Übersendung von Gedichten an Robert Stolz; "Jubel-Lied" den Jubilaren des Deutschen Werkmeister-Verbandes, Ortsverein Gerresheim (gewidmet von Hermann Schneider); "An einen Sängerjubilar" (Für Männerchor vetont von Willi Neuschäfer); "Gebet um Gesundheit an Leib und Seele" und "Gebet um Heilung".
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ