Relationen des Wismarer Obergerichts 1721
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0021
Abt. VI. Rep. 3. C Relationen des Obergerichts
Relationen des Obergerichts >> 01. Gesamte Archivalien
1721
Adam Köppers Witwe contra Assessor Oldenburg in pto debiti. - Andreas Weltners Witwe contra Joachim Caspar Hasberg in pto debiti. - Jeremias Kahlenberg contra die Wismarer Brauer Compagnie in pto Eingriffs. - Möllers contra Joachim Conrad Peters in pto injuriarum. - Christian Schröder contra Hans Jürgen Erkatz in pto debiti. - Das Amt der Leinweber contra Frantz Welerey in pto injuriarum. - Christoffer Tau contra Anna Reimers in pto injuriarum. - Die Brauer und Kaufleute contra Johann Vellkenings Erben in pto legitimationis. - Anna Rathke contra Johann Schermons Witwe in pto consideranda. - Die Wismarer Brauer Compagnie contra Johann Schüttens Witwe in pto in der Stadt verkauften Seebieres. - Concurssachen des Ulrich Schütte. - Adam Köppers Witwe contra Joachim Oldenburgs Witwe in pto debiti. - Emerentia Bantelmann & Konsorten contra ihren Ehemann Joachim Ernst Glaser in pto Auseinandersetzung um eine Stadtbuchschrift. - Konstituierte Vormünder von Jürgen Jarmer contra Catharina Humpcke, die Ehefrau von Jacob Schwabe in pto Auseinandersetzung um die Aufhebung einer Transaktion
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
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