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Schriftstücke zu Verhandlungen mit den Landständen, auch
Protokolle, speziell zum Landtag in Stade vom 1. Dezember 1668 Vol.
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1668
Enthält: - Ausschreiben der Regierung vom 19. November 1668 an die bremischen und verdischen Stände zum Landtag am 1. Dezember wegen Verpflegung der Miliz, Kontribution, auch Proportion zwischen Bremen und Verden, Zahlung der Bundesgelder, Regulierung des Rossdienstes, Zahlung der rückständigen Kreisgelder und Kammerzieler, Abrechnung mit der Stadt Bremen wegen der alten Landschulden, gleicher Maße und Gewichte sowie Errichtung einer Holzordnung (Druckschriften); Verzeichnisse der anwesenden Mitglieder der bremischen Ritterschaft und der verdischen Stände; Entwurf der Proposition; Erklärungen der bremischen Stände vom 3. bzw. 9. Dezember und der verdischen Stände vom 4. Dezember 1668 auf die Proposition (mit Anlagen); Gesuch der verdischen Stände vom selben Tag um Moderation in Landesschuldsachen; Erklärungen der bremischen und verdischen Stände vom 4. bzw. 7. Dezember 1668 wegen Abdankung der Miliz und Magazin; Beschwerden der verdischen gegen die bremischen Stände vom 5. und 7. Dezember 1668 wegen der Kontribution (mit Anlage); Gravamina der Marschländer-Deputierten vom 5. Dezember 1668; Gesuch der bremischen Stände vom 5. Dezember 1668 um Einführung des Hofgerichts (mit Anlage); Protokolle über die Landtagsverhandlungen mit den bremischen und verdischen Ständen sowie Marschländern vom 1., 3.-5., 7., 9., 10., 15., 16.-18. Dezember 1668 wegen o.g. Punkte sowie wegen des Tribunals und Abgangs der Stadt Verden bei der Kontribution; Bericht der Regierung an die schwedische Krone vom 30. Dezember 1668 über den Landtag (Entwurf)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.