Protokoll Nr. 4/62.- Sitzung am 25. Januar 1962: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60918
DY 30/J IV 2/3A/840
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1962 >> Januar >> Protokoll Nr. 4/62.- Sitzung am 25. Januar 1962
1962
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/787 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 840 Beschlussauszüge: DY 30/5360 Tagesordnungspunkte: 1. Maßnahmeplan zur Durchführung der Parteiwahlen 1962 - 2. Vorschläge für nach Westdeutschland gerichtete Aktionen - 3. Ausscheiden des Genossen Hannes Schäfer aus dem Apparat des ZK und Bestätigung des Genossen Ossig als Sektorenleiter - 4. Beschluß des Sekretariats des Zentralrates der FDJ über die Propaganda unter der Jugend im Jahre 1962 und der Brief an die Bezirks- und Kreisleitungen der SED - 5. Einsatz des Genossen Günter Bischoff - 6. Plakat und Plakette zum 1. Mai 1962 - 7. Unterstützung der KP Österreichs - 8. Durchführung des VII. Kongresses der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft vom 9. - 11. Februar 1962 - 9. Einrichtung von Informationsstellen zur Betreuung der über Westberlin einreisenden Besucher aus dem kapitalistischen Ausland - 10. Durchführung einer Europäischen Kommunalpolitikerkonferenz am 28. und 29. April 1962 - 11. Maßnahmen anläßlich des 20. Jahrestages der Gründung der Polnischen Arbeiterpartei - 12. Beschluß des Sekretariats des ZK über die Entsendung einer Parteidelegation nach Ungarn - 13. Auszeichnung des Genossen Fritz Rettmann - 14. Reise der Genossin Erika Weißbach nach Finnland - 15. Auszeichnungen mit dem "Vaterländischen Verdienstorden" - 16. Delegation des Magistrat von Groß-Berlin in die Städte Neu Delhi, Madras (Indien), Colombo (Ceylon), Djakarta (Indonesien) - 17. Beratung der Frauenkommission - 18. Teilnahme an einer internationalen wissenschaftlichen Tagung in Katowice vom 25. - 26. Januar 1962 - 19. Teilnahme der Genossin Dr. Ingrid Beyer an der Delegation zur Allunionsausstellung in Moskau - 20. Sonderlehrgang für Agit/Prop.-Sekretäre der Kreisleitungen, Abteilungsleiter für Agit/Prop. der Bezirksleitungen und Funktionäre der Massenorganisationen - 21. Einsatz des Genossen Joachim Hermann - 22. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen - Böhm - Friedrich - Kurth - 23. Bestätigung des Genossen Siegfried Beier - 24. Auszeichnungen - 25. Auszeichnungen mit dem Polnischen Partisanenkreuz - 26. Übersiedlung in die Sowjetunion - 27. Erholungsaufenthalt für einen französischen Genossen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/787 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 840 Beschlussauszüge: DY 30/5360 Tagesordnungspunkte: 1. Maßnahmeplan zur Durchführung der Parteiwahlen 1962 - 2. Vorschläge für nach Westdeutschland gerichtete Aktionen - 3. Ausscheiden des Genossen Hannes Schäfer aus dem Apparat des ZK und Bestätigung des Genossen Ossig als Sektorenleiter - 4. Beschluß des Sekretariats des Zentralrates der FDJ über die Propaganda unter der Jugend im Jahre 1962 und der Brief an die Bezirks- und Kreisleitungen der SED - 5. Einsatz des Genossen Günter Bischoff - 6. Plakat und Plakette zum 1. Mai 1962 - 7. Unterstützung der KP Österreichs - 8. Durchführung des VII. Kongresses der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft vom 9. - 11. Februar 1962 - 9. Einrichtung von Informationsstellen zur Betreuung der über Westberlin einreisenden Besucher aus dem kapitalistischen Ausland - 10. Durchführung einer Europäischen Kommunalpolitikerkonferenz am 28. und 29. April 1962 - 11. Maßnahmen anläßlich des 20. Jahrestages der Gründung der Polnischen Arbeiterpartei - 12. Beschluß des Sekretariats des ZK über die Entsendung einer Parteidelegation nach Ungarn - 13. Auszeichnung des Genossen Fritz Rettmann - 14. Reise der Genossin Erika Weißbach nach Finnland - 15. Auszeichnungen mit dem "Vaterländischen Verdienstorden" - 16. Delegation des Magistrat von Groß-Berlin in die Städte Neu Delhi, Madras (Indien), Colombo (Ceylon), Djakarta (Indonesien) - 17. Beratung der Frauenkommission - 18. Teilnahme an einer internationalen wissenschaftlichen Tagung in Katowice vom 25. - 26. Januar 1962 - 19. Teilnahme der Genossin Dr. Ingrid Beyer an der Delegation zur Allunionsausstellung in Moskau - 20. Sonderlehrgang für Agit/Prop.-Sekretäre der Kreisleitungen, Abteilungsleiter für Agit/Prop. der Bezirksleitungen und Funktionäre der Massenorganisationen - 21. Einsatz des Genossen Joachim Hermann - 22. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen - Böhm - Friedrich - Kurth - 23. Bestätigung des Genossen Siegfried Beier - 24. Auszeichnungen - 25. Auszeichnungen mit dem Polnischen Partisanenkreuz - 26. Übersiedlung in die Sowjetunion - 27. Erholungsaufenthalt für einen französischen Genossen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:29 MESZ
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