Vorlagen Nr. 1/76 bis 12/76
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BArch DR 8/156
Robotronkarton 86 - 88
BArch DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen
Staatliches Komitee für Fernsehen >> DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen, Teil 1: Sitzungsunterlagen 1953 - 1991 >> Sitzungen des Komitees 1975-1989 >> Sitzungen 1976
Jan. - Apr. 1976
Enthält v.a.:
Leiter des Bereichs Bildungsfernsehen, Heinz Prohl: Maßnahmen zur weiteren Ausprägung der bildenden Funktion des Fernsehens auf der Grundlage des Sekretariatsbeschlusses vom 20.11.1974 (Vorlage Nr. 1/76), 08.01.1976
Programmdirektor: Monatsbericht Dez. 1975 (Vorlage Nr. 2/76), 16.01.1976
Sekretär des Komitees: Gedanken zur Fernseharbeit (aus den Entwürfen des Programms und Statuts der SED sowie aus der Direktive), 03.02.1976
Bereichsleiter Bildungsfernsehen: Bericht über die Entwicklung des Schulfernsehens (Vorlage Nr. 3/76), 09.02.1976
Bereich Kinder, Jugend und Sport: Bericht über einige Aspekte der Berichterstattung von den 12. Olympischen Winterspielen vom 04. bis 15.02.1976 im Fernsehen der DDR (Vorlage Nr. 4/76), 26.02.1976
Dieter Glatzer: Arbeitsprogramm des Staatl. Komitees.- Schlussfolgerungen aus der Betriebsdelegiertenkonferenz (Vorlage Nr. 5/76), 03.03.1976
Arbeitsplan des Staatl. Komitees März bis Mai 1976 (Vorlage Nr. 6/76), 19.03.1976
Ergebnisse der Beratungen im Komitee zur Qualifizierung und zur Stabilisierung des Spielplanes der Dramatischen Kunst, 25.03.1976
Bereichsleiter Programmaustausch und Film: Höhepunktpolitik und Leitungsmaßnahmen im Bereich Programmaustausch und Film (Vorlage Nr. 66b/76), 12.04.1976
Bereich Kunst und Kulturpolitik: Leitungsvorgehen zur Sicherung des Planes im 2. Halbjahr 1976 (Vorlage Nr. 66c/76), 15.04.1976
Stellv. des Vors. für Publizistik: Konzeption für die Berichterstattung vom IX. Parteitag der SED (Vorlage Nr. 7/76), 30.03.1976
Hauptdirektor: Vorläufige Ordnung für Übernahmen von Sendungen aus dem befreundeten Ausland über die Satellitenfunkstrecke und zur Organisation des Informationsfernsehens (Vorlage Nr. 8/76), 30.04.1976
Direktor für Programmplanung: Entwurf des Programmplanes (Hauptsendungen) für das 2. Halbjahr 1976 (Vorlage Nr. 9/76), 12.04.1976
Arbeitsplan des Staatl. Komitees für Fernsehen 1976/77 (Schlussfolgerungen aus der Betriebsdelegiertenkonferenz) (Vorlage Nr. 10/76), Apr. 1976
Bereich Kinder/Jugend/Sport: Konzeption und Organisation für die Berichterstattung des Fernsehens der DDR von den Olympischen Sommerspielen 1976 in Montreal (Vorlage Nr. 11/76), 22.04.1976
Direktor für Programmplanung/Hauptdirektor: Ausgewählte Programmlisten und Eckziffern für die Vorbereitung des Planes 1977 (Vorlage Nr. 12/76), 28.04.1976
Funktionsplan für Produktionschefs (Weisung Nr. 7/76), 05.04.1976
Leiter des Bereichs Bildungsfernsehen, Heinz Prohl: Maßnahmen zur weiteren Ausprägung der bildenden Funktion des Fernsehens auf der Grundlage des Sekretariatsbeschlusses vom 20.11.1974 (Vorlage Nr. 1/76), 08.01.1976
Programmdirektor: Monatsbericht Dez. 1975 (Vorlage Nr. 2/76), 16.01.1976
Sekretär des Komitees: Gedanken zur Fernseharbeit (aus den Entwürfen des Programms und Statuts der SED sowie aus der Direktive), 03.02.1976
Bereichsleiter Bildungsfernsehen: Bericht über die Entwicklung des Schulfernsehens (Vorlage Nr. 3/76), 09.02.1976
Bereich Kinder, Jugend und Sport: Bericht über einige Aspekte der Berichterstattung von den 12. Olympischen Winterspielen vom 04. bis 15.02.1976 im Fernsehen der DDR (Vorlage Nr. 4/76), 26.02.1976
Dieter Glatzer: Arbeitsprogramm des Staatl. Komitees.- Schlussfolgerungen aus der Betriebsdelegiertenkonferenz (Vorlage Nr. 5/76), 03.03.1976
Arbeitsplan des Staatl. Komitees März bis Mai 1976 (Vorlage Nr. 6/76), 19.03.1976
Ergebnisse der Beratungen im Komitee zur Qualifizierung und zur Stabilisierung des Spielplanes der Dramatischen Kunst, 25.03.1976
Bereichsleiter Programmaustausch und Film: Höhepunktpolitik und Leitungsmaßnahmen im Bereich Programmaustausch und Film (Vorlage Nr. 66b/76), 12.04.1976
Bereich Kunst und Kulturpolitik: Leitungsvorgehen zur Sicherung des Planes im 2. Halbjahr 1976 (Vorlage Nr. 66c/76), 15.04.1976
Stellv. des Vors. für Publizistik: Konzeption für die Berichterstattung vom IX. Parteitag der SED (Vorlage Nr. 7/76), 30.03.1976
Hauptdirektor: Vorläufige Ordnung für Übernahmen von Sendungen aus dem befreundeten Ausland über die Satellitenfunkstrecke und zur Organisation des Informationsfernsehens (Vorlage Nr. 8/76), 30.04.1976
Direktor für Programmplanung: Entwurf des Programmplanes (Hauptsendungen) für das 2. Halbjahr 1976 (Vorlage Nr. 9/76), 12.04.1976
Arbeitsplan des Staatl. Komitees für Fernsehen 1976/77 (Schlussfolgerungen aus der Betriebsdelegiertenkonferenz) (Vorlage Nr. 10/76), Apr. 1976
Bereich Kinder/Jugend/Sport: Konzeption und Organisation für die Berichterstattung des Fernsehens der DDR von den Olympischen Sommerspielen 1976 in Montreal (Vorlage Nr. 11/76), 22.04.1976
Direktor für Programmplanung/Hauptdirektor: Ausgewählte Programmlisten und Eckziffern für die Vorbereitung des Planes 1977 (Vorlage Nr. 12/76), 28.04.1976
Funktionsplan für Produktionschefs (Weisung Nr. 7/76), 05.04.1976
Staatliches Komitee für Fernsehen (SKF), 1968-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Komitee
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Staatliches Komitee für Fernsehen (Bestand)
- DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen, Teil 1: Sitzungsunterlagen 1953 - 1991 (Gliederung)
- Sitzungen des Komitees 1975-1989 (Gliederung)
- Sitzungen 1976 (Gliederung)