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Schriftwechsel zwischen Hermann, Alfred und Bertha Krupp
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FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Familie Hermann Krupp: Persönliches und Biographisches >> Schriftwechsel von Hermann Krupp mit übriger Familie
1875 - 1878
Enthält: u. a.: Hermann Krupp betr. Besuch von Alfred und Bertha Krupp in Wien, Ablehnung von Aufträgen der österreichischen Militär-Kommission, 1.7.1875; Alfred Krupp betr. Reise nach Wien, 28.6.1875; Dank von Alfred Krupp für Kuckucksuhr, Verhältnis von Alfred Krupp zu seinen Nichten, Aufenthalt von Friedrich Alfred Krupp in Nauheim, 12.7.1875; Aufgaben von Friedrich Alfred Krupp bei der Firma Krupp, berufliche Entwicklung von Carl Krupp in England, 2.7.1877; Carl Krupp an Alfred Krupp betr. Beratung in Rechtsfragen, 30.9.1877; Alfred Krupp an Hermann Krupp betr. Entfremdung zwischen Hermann Krupp und seinen Söhnen Carl und Arthur, 28.10.1877; Carl Krupp an Alfred Krupp betr. Bitte um Anstellung und finanzielle Sorgen, 3.11.1877; Hermann und Marie Krupp betr. Silberhochzeit von Alfred und Bertha Krupp, 17.5.1878.
Hierin: Bankhaus Deichmann&Co. (Köln) betr. Verbindungen zwischen der Imperial Ottoman Bank und der Regierung des Osmanischen Reiches, Schwierigkeiten bei Kreditvergabe, 5.3.1877; Broschüre: Imperial Ottoman Bank, Report 1875, London 1875.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.