Auseinandersetzung mit dem Fürsten von Salm-Horstmar wegen des ehem. Jesuitenvermögens, Bd. 3
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B 151, 9942
B 151 Studienfonds Münster, Neuere Registratur
Studienfonds Münster, Neuere Registratur >> 12. Finanzverwaltung >> 12.3. Vermögensauseinandersetzungen 1803/15 >> 12.3.2. Mediatisierte Fürsten
(1706, 1708, 1749 - 1766, 1806 - 1819), 1745, 1821 - 1834, 1846
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: - Rechnung des ehem. Jesuitenkollegs Coesfeld, der Mission zu Horstmar und der Vikarie zu Havixbeck 1819/20; - Ablösung des Mehringkottens im Kirchspiel Olfen 1817ff.; - Verpachtung des Erbes Wiedau im Kirchspiel Südlohn 1745ff.; - Verzeichnis von 1766 vermessenen Ländereien des Gut Rauschenburg; - Verkauf des Rensingbrocks im Kirchspiel Holtwick durch die Eheleute Zimmermann Caspar Reekers und Gertrud Barenbrock an das Jesuitenkolleg Coesfeld 1749; - Urteile des Oberlandesgerichts Münster i. S. Studienfonds / Konsistorium ./. Fürsten von Salm-Horstmar 1824 und 1825; - Vergleichsverhandlungen 1825ff.; - Vergleich Kriegs- und Domänenkammer Münster - Rheingraf 1806; - Obligationen Gräfin von Limburg-Bronkhorst wie Nr. 9941
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.3. Studienfonds und Missionen (Tektonik)
- Studienfonds Münster (Tektonik)
- Studienfonds Münster / Akten (Tektonik)
- Studienfonds Münster, Neuere Registratur (Bestand)
- 12. Finanzverwaltung (Gliederung)
- 12.3. Vermögensauseinandersetzungen 1803/15 (Gliederung)
- 12.3.2. Mediatisierte Fürsten (Gliederung)