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Turn- und Sportverein (TuS) Hoya von 1862 e. V. / SV Hoya: Fotosammlung von Wilhelm Meyer aus den Jahren 1927 bis 1984
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Niedersächsisches Institut für Sportgeschichte e.V.
Archivale
OA Bestand 8, Nr. 17.416 - 17.432; Nr. 17.546 - 17.563; Nr. 17.569 - 17.595 E; Nr. 17.745 - 17.794; Nr. 17.809 - 17.849 und Nr. 17.898 - 17.920
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1927 - 1984
enthält: Innen- und Außenaufnahmen; circa 150 Gruppenfotos von Vereinsmitgliedern und Szenen von Vereinsveranstaltungen.
Bilder
Meyer, Wilhelm
Isenbeck, Otto
Krauße, Gustav
Milkau, Günter
Feßke, Heinz-Hermann
Koch, Egon
Lieske, Peter
Lindner, Horst
Haasner, Adolf
Nentwig, Hubert
Wilde, Reimund
Feßke, Wilfried
Ludwig, Peter
Meyer
Wilhelm
Bracht, Theo
Wende, A.
Meyer, H.
Lieske, R.
Klein, H.
Zelle, G.
Bruns, Ernst
Bormann, Herbert
Wohlers, Heinz
Torst, Peter
Lange, Rudolf
Marquard, Dieter
Elsner, Erwin
Rüter, Wilhelm
Grünhagen, Hermann
Karrasch, Klaus
Rolfs
Fronzeck, Gustav
Pleger, E.
Vogel, Heinrich
Fichtner, Kurt
Isenbeck, Otto
Knise, Christel
Vogel, Willi
Grohe, Heinz
Schöning, Horst
Feske
Brandt, Werner
Finke, Heinz
Löhr, Wolfgang
Renziehausen, Reinhold
Rottmann, Dieter
Hahnel, Peter
Stuckenberg, Clemens
Zimmer, Dietmar
Stiller, Heinz
Raupach, Manfred
Tiegel, Josef
Lange, Helmut
Sachau, Erwin
Grupe, Wilhelm
Voigt, Herbert
Harner, Adolf
Ulrich, Herbert
Meyer, Hans
Koch, Gerd
Homeier, Friedrich
Tiegel, Gerhard
Ender, Horst
Ludwig, Hans
Tiegel, Günter
Mehringen
Lampe, Otto
Torst, Georg, Baethke, Otto
Stelling, Johann
Ostermann, Heinrich
Voßberg, Willi
Griese, Wolfgang
Mahlstedt, Arthur u.a.
TuS Hoya
SV Hoya
MTV Hoya
Fußball
Turnen
Leichtathletik
Schwimmen
Schwimmsport
Wassersport
Wasserball
Handball
SV Wahnebergen
Postkarte
Sammlung Wilhelm Meyer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.