Lehenrevers des Wolfgang Heribert Kämmerer von Worms gen. von Dalberg für die inserierte Urkunde des Kurfürsten Karl Theodor von der Pfalz: Kurfür...
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A 5 Aktivlehen (Lehns- und Adelsbriefe) von Hessen-Darmstadt und anderen Rechtsvorgängern der Großherzöge von Hessen
Aktivlehen (Lehns- und Adelsbriefe) von Hessen-Darmstadt und anderen Rechtsvorgängern der Großherzöge von Hessen >> 3 Buchstabe D >> 3.1 von Dalberg
1778 September 25
Sponheim durch Kurpfalz
Pergament, mit angehängtem Siegel in Holzkapsel.
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Lehenrevers des Wolfgang Heribert Kämmerer von Worms gen. von Dalberg für die inserierte Urkunde des Kurfürsten Karl Theodor von der Pfalz: Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz bekundet, dass er als Herr der halben Grafschaft Leiningen nach dem Tod des Kurfürsten Karl Philipp von der Pfalz Wolfgang Heribert Kämmerer von Worms gen. von Dalberg als den Ältesten des Geschlechts zugleich wegen Friedrich Hugo, Friedrich Franz Karl Eckbert, Gottlob Amand und Franz Karl von Dalberg mit mit 40 Malter Korngült und 40 Engelsgült zu Guntersblum und den Gütern, die Siegfried Bock zu Alt-Leiningen besessen hatte, als Burglehen der Grafschaft Sponheim belehnt hat.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Alte Urkundenabteilung (Pertinenzbestände) (Tektonik)
- Alte Urkundenabteilung (Pertinenzbestände): Aktivlehen (Lehns- und Adelsbriefe) von Hessen-Darmstadt und anderen Rechtsvorgängern der Großherzöge von Hessen (Bestand)
- 3 Buchstabe D (Gliederung)
- 3.1 von Dalberg (Gliederung)