Mitgliederwahlen der Abteilung Literatur
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-W 66
66
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 04. Wahlen >> 04.03 Mitgliederwahlen
1963 - 1964
Enthält: - Stimmzettel, Wahlvorschläge, Zuwahlprotokolle vom 17. März 1963 (Bl. 1) und 7. Juni 1964 (Bl. 30/31,33, 50-52) 1963: - Wahlvorschläge: Hans Scholz, Kurt Kusenberg, Günter Grass, Uwe Johnson, Tibor Dery, Hans Sahl, Daris Gütersloh, Bonaventura Tecchi - Zuwahl zu ordentlichen Mitgliedern: Hans Scholz, Günter Grass (Bl. 1) - Zuwahl zu außerordentlichen Mitgliedern: Tibor Dery, Bonaventura Tecchi (Bl. 1) 1964: - Wahlvorschläge: Wolfgang Koeppen, Hans Mayer, Max Brod - Zuwahl zu ordentlichen Mitgliedern: Wolfgang Koeppen, Hans Mayer (Bl. 30/31, 33) - Zuwahl zum außerordentlichen Mitglied: Max Brod (Bl. 50-52) - Vermerk über die Bestätigung der Wahl durch die Mitgliederversammlung vom 8. Juni 1964 (Bl. 30/31,33, 50-52) - Begründung Wahlvorschlag für Hans Mayer von Ernst Schnabel (Bl. 34/35) - Schreiben von Walter Jens betr. Wahlvorschläge (Bl. 3-40) - Schreiben von Kurt Ihlenfeld betr. Wahlvorschlag Fritz von Unruh (bl. 54/55) - Schriftwechsel mit Ludwig Berger betr. Wahlvorschlag Fritz von Unruh (Bl. 56-59) - Schriftwechsel mit Hugo Hartung betr. Wahlvorschlag Max Brod (Bl. 65/66)
75 Bl.
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3192 IV -2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ