Ausstellung "Gelebte Utopie. Auf den Spuren der Freimaurer in Württemberg" im Hauptstaatsarchiv Stuttgart
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, None
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/028 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2017
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2017 >> Unterlagen
23. August 2017
0:23:28 - 0:26:10
Das Hauptstaatsarchiv Stuttgart präsentiert vom 24. Mai bis 22. September 2017 die Ausstellung "Gelebte Utopie. Auf den Spuren der Freimaurer in Württemberg". Anlass dafür bietet das 300-jährige Jubiläum der 1717 gegründeten Londoner Großloge, die den Beginn der modernen Freimaurerei markiert. Auf Anregung und mit Unterstützung der Loge "Zu den 3 Cedern", einer der ältesten freimaurerischen Vereinigungen im deutschen Südwesten, widmet sich die historische Ausstellung der wechselvollen Geschichte der Freimaurerei in Württemberg.
Regina Grünert, Referentin im Hauptstaatsarchiv Stuttgart, über die Ideen der Freimaurer
Albrecht Ernst, Achivar im Hauptstaatsarchiv Stuttgart, über die Rolle von Reinhold Maier bei den Freimaurer
Das Hauptstaatsarchiv Stuttgart präsentiert vom 24. Mai bis 22. September 2017 die Ausstellung "Gelebte Utopie. Auf den Spuren der Freimaurer in Württemberg". Anlass dafür bietet das 300-jährige Jubiläum der 1717 gegründeten Londoner Großloge, die den Beginn der modernen Freimaurerei markiert. Auf Anregung und mit Unterstützung der Loge "Zu den 3 Cedern", einer der ältesten freimaurerischen Vereinigungen im deutschen Südwesten, widmet sich die historische Ausstellung der wechselvollen Geschichte der Freimaurerei in Württemberg.
Regina Grünert, Referentin im Hauptstaatsarchiv Stuttgart, über die Ideen der Freimaurer
Albrecht Ernst, Achivar im Hauptstaatsarchiv Stuttgart, über die Rolle von Reinhold Maier bei den Freimaurer
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Audio-Visuelle Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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