Zeitungsartikel zum Buch: Gänge durch eine alte Stadt - Riga von Heinz-Jürgen Zierke
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N Zie74
Nachlässe
Nachlässe >> 59. 01.02.02.60. Zierke
1973 - 1979, 1981
Buchschaufenster, in: Tribüne vom 21.10.1977.- Riga, du Schöne, in: Brandenburgische Neueste Nachrichten vom 09.07.1978.- Buchpremiere bei Hinstorff, in: Ostsee-Zeitung Rostock vom 08.09.1977.- "Reiseführer" aus Stein. Heinz-Jürgen Zierke zu Gast bei Oberschülern, in: Ostsee-Zeitung vom 30.06.1977.- Riga, zu Fuß erlebt, in: Tribüne vom 17.02.1979.- Buchpremiere Nr. 7. In der Kunsthalle: "Gänge durch eine alte Stadt - Riga", in: NdZ vom 08.09.1977.- Buchpremiere mit Heinz-Jürgen Zierke, in: Der Demokrat vom 13.09.1977.- Artikel ohne Titel in: Ostsee-Zeitung vom 13.09.1977.- Wie einer sein Herz verlor. Hans-Jürgen Zierke und "Gänge durch eine alte Stadt - Riga", in: Norddeutsche Neueste Nachrichten vom 07.09.1977.- Schönes altes und neues Riga, in: Liberal-Demokratische Zeitung/Anhalt vom 25.10.1977.- Wie ein Märchen, von Heinz-Jürgen Zierke, in: Ostsee-Zeitung vom 02.03.1977/02.04.1977.- Man spürt die Liebe zu einer alten Stadt, in: NO vom 05.11.1977.- Kurz rezensiert, in: Die Union, Dresden vom 28.10.1977.- Ein Buch über uns selbst.- Tiksanas un Sarunas, in: Riga Balss vom 16.11.1973.- Reiseeindrücke von Riga. Heinz-Jürgen Zierke, Gänge durch eine alte Stadt, Riga, Hinstorff Verlag, in: Ostsee-Zeitung vom 29./30.10.1977.- Artikel in: Kulturspiegel Nr. 10, Stadt Rostock.- Vertrautwerden mit Riga. Heinz-Jürgen Zierke (Stralsund) bei seiner Buchpremiere in Rostock.- Hier einige Antworten: Dr. Herbert Ewe über Heinz-Jürgen Zierke. Gänge durch eine Alte Stadt - Riga'.- Buchpremiere, 11/1978.- Heinz-Jürgen Zierke, Gänge durch eine alte Stadt. Riga von 1977.- Paul Putnins "Pasi Puta, Pasi Dega" von 1974; russischsprachiger Zeitungsartikel vom 12.09.1974.- Wissen vom Wirken der Geschichte. Drei Fragen an den Schriftsteller Heinz-Jürgen Zierke (Stralsund), in: Norddeutsche Zeitung vom 30.09.1977.- Gänge durch eine alte Stadt. NNN-Besuch bei Schriftsteller Heinz-Jürgen Zierke zum Erscheinen seines Riga-Buches beim Hinstorff Verlag, in: Norddeutsche Neueste Nachrichten vom 30.08.1977.- Gänge durch eine alte Stadt, in . Wochenpost Berlin vom 21.10.1977.- Artikel in: Riga Balss vom 12.09.1974.- Ich bin verliebt in Riga, in: Ostsee-Zeitung vom 27./28.11.1976.- Dichter in den Dünen. In Riga erlebt und aufgeschrieben, von Heinz-Jürgen Zierke, in: Ostsee-Zeitung vom 24.01.1975 Nr. 21.- Artikel in: Literatura un Maksla vom 14.09.1974.- Auf Versfüßen zueinanderkommen ist nicht der schlechteste Weg, in: Ostsee-Zeitung vom 20./21.10.1979.- Riga - Liebe auf den ersten Blick, in: Freie Welt (24) 1977.- Jahrmarkt am Juglas-See, von Heinz-Jürgen Zierke, in: Ostsee-Zeitung vom 15./16.10.1977.- Riga-Mosaik '81, in: Ostsee-Zeitung vom 21./22.11.1981.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ