Protokoll Nr. 8.- Sitzung am 12. September 1950
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BArch DY 30/42078
DY 30/IV 2/2/108
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1949-1952, Band 1 >> Sitzungen 1950 >> September
1950
Enthält:
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Vorbereitung des Parteitages der KPD - 3. Aufruf des Parteivorstandes der KPD gegen die verstärkte Kriegsvorbereitung, für den Frieden - 4. Wendung an die sozial-demokratischen Arbeiter und Anhänger - 5. Zur Volksbefragung über die Bildung eines Südweststaates (29. September) - 6. Vorbereitung der Landtagwahlen in den 3 süddeutschen Ländern und (evtl.) in Niedersachsen - 7. Vorschläge zur Verstärkung der Arbeit in Westdeutschland - 8. Entwurf eines Briefes des Bundesvorstandes des FDGB an die Gewerkschaftler in Westdeutschland - 9. Liste der Nationalpreisträger für Wissenschaft und Technik - 10. Liste der Nationalpreisträger für Literatur und Kunst - 11. Vorbereitung der Wahlen - 12. Entwurf eines Gesetzes über Mutter- und Kinderschutz und die Rechte der Frau - 13. Personelle Änderungen auf der Parteihochschule - 14. Durchführung der von der Regierung beschlossenen Gesetze - 15. Beitritt der Deutschen Reichsbahn zum RIC-Verband - 16. Ärztedelegation in die Sowjetunion - 17. Leiter des Deutschen Sportausschusses und Leiter der Sportdelegation in die Sowjetunion - 18. Änderungen der Kandidatenliste - 19. Leiter der Diplomatischen Mission in Ungarn - 20. Richtlinien für die Vertreter der Deutschen Demokratischen Republik in der gemischten deutsch-polnischen Kommission zur Markierung der Staatsgrenze zwischen Deutschland und der Republik Polen
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Vorbereitung des Parteitages der KPD - 3. Aufruf des Parteivorstandes der KPD gegen die verstärkte Kriegsvorbereitung, für den Frieden - 4. Wendung an die sozial-demokratischen Arbeiter und Anhänger - 5. Zur Volksbefragung über die Bildung eines Südweststaates (29. September) - 6. Vorbereitung der Landtagwahlen in den 3 süddeutschen Ländern und (evtl.) in Niedersachsen - 7. Vorschläge zur Verstärkung der Arbeit in Westdeutschland - 8. Entwurf eines Briefes des Bundesvorstandes des FDGB an die Gewerkschaftler in Westdeutschland - 9. Liste der Nationalpreisträger für Wissenschaft und Technik - 10. Liste der Nationalpreisträger für Literatur und Kunst - 11. Vorbereitung der Wahlen - 12. Entwurf eines Gesetzes über Mutter- und Kinderschutz und die Rechte der Frau - 13. Personelle Änderungen auf der Parteihochschule - 14. Durchführung der von der Regierung beschlossenen Gesetze - 15. Beitritt der Deutschen Reichsbahn zum RIC-Verband - 16. Ärztedelegation in die Sowjetunion - 17. Leiter des Deutschen Sportausschusses und Leiter der Sportdelegation in die Sowjetunion - 18. Änderungen der Kandidatenliste - 19. Leiter der Diplomatischen Mission in Ungarn - 20. Richtlinien für die Vertreter der Deutschen Demokratischen Republik in der gemischten deutsch-polnischen Kommission zur Markierung der Staatsgrenze zwischen Deutschland und der Republik Polen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ
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