Titel: Karte der "giessen" (Nebenrinsale) und "gruben" (Altwasser) des Lechs bei Todtenweis und Sand, Gde. Todtenweis (Lkr. Aichach-Friedberg). Art: Grundriss. Darstellungsmethode: Vogelschau. Dargestellter räuml. Bereich: Der Lech bei Todtenweis mit der östlichen Uferzone und den Zuflüssen "bairisch Prunnwasser" und "Oglaw" (heute Kabisbach ?). Dargestelltes räuml. Thema: Lech bei Todtenweis und Sand. Der durch eine von bayerischen Untertanen vorgenommene Verbauung zugunsten des Augsburgischen Ufers veränderte Lauf des Lechs und die Lage der wegen der Fischrechte umstrittenen Altwasser. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Die Beschwerdeführer verlangen vom bayerischen Pfleger zu Aichach die Beseitigung der Flussverbauung, die Rückgabe der Fischrechte in den "gruben" und die Bestrafung der schuldigen Einwohner von Todtenweis, Sand und Aindling (Lkr. Aichach-Friedberg). Historisches Territorium: Gericht Friedberg. Modernes Territorium: Landkreis Aichach-Friedberg
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Titel: Karte der "giessen" (Nebenrinsale) und "gruben" (Altwasser) des Lechs bei Todtenweis und Sand, Gde. Todtenweis (Lkr. Aichach-Friedberg). Art: Grundriss. Darstellungsmethode: Vogelschau. Dargestellter räuml. Bereich: Der Lech bei Todtenweis mit der östlichen Uferzone und den Zuflüssen "bairisch Prunnwasser" und "Oglaw" (heute Kabisbach ?). Dargestelltes räuml. Thema: Lech bei Todtenweis und Sand. Der durch eine von bayerischen Untertanen vorgenommene Verbauung zugunsten des Augsburgischen Ufers veränderte Lauf des Lechs und die Lage der wegen der Fischrechte umstrittenen Altwasser. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Die Beschwerdeführer verlangen vom bayerischen Pfleger zu Aichach die Beseitigung der Flussverbauung, die Rückgabe der Fischrechte in den "gruben" und die Bestrafung der schuldigen Einwohner von Todtenweis, Sand und Aindling (Lkr. Aichach-Friedberg). Historisches Territorium: Gericht Friedberg. Modernes Territorium: Landkreis Aichach-Friedberg
Plansammlung 20699
Plansammlung
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November/Dezember 1551 (Vor November/Dezember 1
Bemerkenswerte Details, Beiwerk: Stellungnahme des Propstes von Kloster Heiligkreuz in Augsburg, Bernhardt, und Anthoni Fugger, in: KÄA 67, fol. 123 - 126
44,5 x 32,0
Trägermaterial: Papier mit Japanpapier verstärkt
Ausführung: aquarellierte Federzeichnung
Beschriftung: Territorien Schwaben, Bairen, Bezeichnungen der Wasserläufe, Buchstaben A - K und Kreuze in dazugehörigem Bericht erläutert
Ausführung: aquarellierte Federzeichnung
Beschriftung: Territorien Schwaben, Bairen, Bezeichnungen der Wasserläufe, Buchstaben A - K und Kreuze in dazugehörigem Bericht erläutert
Karten und Pläne
Todtenweis (Lkr. Aichach-Friedberg)
Lech (Nebenfluss der Donau)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ