Fakultät
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NL 02/22
NL 02 Nachlass Ludwig Petry (1908-1991)
Nachlass Ludwig Petry (1908-1991) >> 1. Gremien >> 1.2 Universitätsintern
1967-1968
Enthält: Enthält u. a.:
- (Rund-)Schreiben des Rektors, des Kanzlers, des Dekans der Philosophischen Fakultät und des Personalrates
- Schreiben und Flugblätter von der studentischen Selbstverwaltung, Hochschulgruppen und Hochschulpolitik
- Unterlagen zu den Rahmenrichtlinien einer Assistentenordnung
- Berichte aus dem wissenschaftlichen Leben der Universität Mainz
- Abschrift der Godesberger Rektoren-Erklärung zur Hochschulreform vom 6.1.1968
- Der Präsident der Westdeutschen Rektorenkonferenz: Zur Motivation der "Godesberger Rektorenerklärung" und deren Verhältnis zur Westdeutschen Rektorenkonferenz
- Wahlzeitung zur Wahl des 17. Studentenparlaments (StuPa)
- Schreiben der Gutenberg-Gesellschaft und Zeitungsartikel bzgl. der Feierlichkeiten zum 500. Todestag von Johannes Gutenberg
- Erklärung des Präsidialausschuss des Coburger Convent der Landmannschaften und Turnerschaften an deutschen Hochschulen ("Freiheit oder Anarchie?" Deutsche Studenten fragen: Happenings oder Studieren...?")
- Stellungnahme des Philosophischen Fakultätentages zu den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Neuordnung des Studiums
- Einladung zur Akademischen Trauerfeier für August Reatz, Helmuth Scheel, Heinz Lossen, Werner Frauendienst- Todesanzeigen von August Reatz, Robert Furch, Henning Müller, Helmuth Scheel, Wilhelm Geilmann
- (Rund-)Schreiben des Rektors, des Kanzlers, des Dekans der Philosophischen Fakultät und des Personalrates
- Schreiben und Flugblätter von der studentischen Selbstverwaltung, Hochschulgruppen und Hochschulpolitik
- Unterlagen zu den Rahmenrichtlinien einer Assistentenordnung
- Berichte aus dem wissenschaftlichen Leben der Universität Mainz
- Abschrift der Godesberger Rektoren-Erklärung zur Hochschulreform vom 6.1.1968
- Der Präsident der Westdeutschen Rektorenkonferenz: Zur Motivation der "Godesberger Rektorenerklärung" und deren Verhältnis zur Westdeutschen Rektorenkonferenz
- Wahlzeitung zur Wahl des 17. Studentenparlaments (StuPa)
- Schreiben der Gutenberg-Gesellschaft und Zeitungsartikel bzgl. der Feierlichkeiten zum 500. Todestag von Johannes Gutenberg
- Erklärung des Präsidialausschuss des Coburger Convent der Landmannschaften und Turnerschaften an deutschen Hochschulen ("Freiheit oder Anarchie?" Deutsche Studenten fragen: Happenings oder Studieren...?")
- Stellungnahme des Philosophischen Fakultätentages zu den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Neuordnung des Studiums
- Einladung zur Akademischen Trauerfeier für August Reatz, Helmuth Scheel, Heinz Lossen, Werner Frauendienst- Todesanzeigen von August Reatz, Robert Furch, Henning Müller, Helmuth Scheel, Wilhelm Geilmann
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:54 MESZ