Ellwangen, Regierung: Grenzbeschreibungen der ellwangischen Ämter (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 410
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 >> Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien
1024-1804 (Nachakte von 1835)
Überlieferungsgeschichte
Der Bestand enthält - nach Ämtern geordnet - Akten der fürstpröpstlichen Regierung zur Beschreibung, Vermessung, Berichtigung ellwangischer Jurisdiktions-, Markungs- und Gütergrenzen vom 16. bis frühen 19. Jahrhundert. Sie sind größtenteils erst mit Aktenablieferungen württembergischer Nachfolgebehörden in das Staatsarchiv gelangt.
Vorbemerkung: Bei vorliegendem Findbuch handelt es sich um die Reinschrift eines unter der Leitung von K.O. Müller in den Jahren zwischen 1920 und 1930 von Hausmeister Stephan nach den alten Faszikelaufschriften gefertigten Zettelrepertoriums in Quartformat (= "Stift Ellwangen, Repertorium 29" des Staatsfilialarchivs). Der Text wurde anlässlich der Reinschrift im Juni 1974 von Alois Seiler teilweise korrigiert und formal geglättet.
Der Bestand enthält - nach Ämtern geordnet - Akten der fürstpröpstlichen Regierung zur Beschreibung, Vermessung, Berichtigung ellwangischer Jurisdiktions-, Markungs- und Gütergrenzen vom 16. bis frühen 19. Jahrhundert. Sie sind größtenteils erst mit Aktenablieferungen württembergischer Nachfolgebehörden in das Staatsarchiv gelangt.
Vorbemerkung: Bei vorliegendem Findbuch handelt es sich um die Reinschrift eines unter der Leitung von K.O. Müller in den Jahren zwischen 1920 und 1930 von Hausmeister Stephan nach den alten Faszikelaufschriften gefertigten Zettelrepertoriums in Quartformat (= "Stift Ellwangen, Repertorium 29" des Staatsfilialarchivs). Der Text wurde anlässlich der Reinschrift im Juni 1974 von Alois Seiler teilweise korrigiert und formal geglättet.
77 Büschel (0,8 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ