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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Generalmajor, späteren Generalleutnant und Gouverneur in
Wismar Baron Hans Isaac Ridderhielm
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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Generalmajor, späteren Generalleutnant und Gouverneur in
Wismar Baron Hans Isaac Ridderhielm
Enthält: Korrespondenz vom 3. Januar 1701 bis 20. Dezember 1708 (schwed./dt.), u.a. zu folgenden Inhalten: zur Auszahlung der monatlichen Besoldung (1701); zum Transport des Ridderhielm'schen (Nordschonischen) Kavallerieregiments von Schonen nach Pommern, zu dessen Einquartierung, Verpflegung und weiteren Angelegenheiten, auch zum Aufbruch des Regiments nach Polen (1701/02, mit Anlagen); zum Kriegsverlauf in Polen (1702, mit Anlagen); zum Waffentransport von Stade nach Wismar (1704); zur dänischen Besetzung des Schlosses Eutin (1706); zur Verpfändung von Ämtern zwecks Kriegsfinanzierung (1706); zur Einquartierung der aus Pommern gekommenen Infanteriebataillone in den Ämtern Neukloster und Poel und deren Zustand sowie deren Rückmarsch nach Pommern (1706, mit Anlagen); zur Desertion des lüneburgischen Musketiers Thomas Heck (1706, mit beigefügtem Regimentsgerichtsprotokoll aus Wismar vom 16. März 1706); zur Bewerbung des Stader Artillerieleutnants Gregor Lindenfels auf die vakante Artilleriekapitänsstelle in Wismar (1706); zur Benennung des in Wismar angelegten Neuwerks der Festung nach Gyllenstierna (1706); zum Transport zweier Wasserspritzen von Stockholm über Wismar nach Stade (1706); zur Arrestierung des Stader Schiffers Hein Kock in Wismar (1706/07, mit Anlagen); zur Erteilung von Gnadengeldern an die abgedankten Musketiere Hans Abraham Eichler und Hakan Svenson (1707); zur anteiligen Verpflegung des neuen in Wismar liegenden Bre(i)thaupt'schen Regiments aus den deutschen Provinzen (1707, mit Anlage); zum Einmarsch eines preußischen Regiments in Mecklenburg und zum Marsch weiterer preußischen Truppen nach Boizenburg (1708, mit Anlage); zur Musterung der Krassau'schen, Marschalck'schen und Müller'schen Dragonerregimente durch Ridderhielm (1708); zum Tod des Oberst und Kommandanten der Wismarer Festung Baron Carl Gustaf Sperling (1708)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1699
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1699
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Ridderhielm, Hans Isaac Baron, Generalmajor/Generalleutnant, Gouverneur, Wismar Heck, Thomas, Musketier, lüneburgischer, Deserteur Lindenfels, Gregor, Artillerieleutnant, Stade Kock, Hein, Schiffer, Stade Eichler, Hans Abraham, Musketier, Gnadengelder Svenson, Hakan, Musketier, Gnadengelder Sperling, Carl Gustaf Baron, Oberst, Kommandant, Wismar
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.