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Becker, O. E. H.
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21083 F. A. Brockhaus, Leipzig, Nr. 161 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21083 F. A. Brockhaus, Leipzig
21083 F. A. Brockhaus, Leipzig >> 06 Geschäftskorrespondenz >> 06.03 Korrespondenz und Kontakte mit Autoren A - Z
1936 - 1940
Enthält: 16 Briefe an F. A. Brockhaus, darin Erwähnung eines Artikels über Hielschers "Deutschland. Landschaft und Baukunst" anlässlich einer Veröffentlichung zur Olympiade.- Hinweis auf die Veröffentlichung eines Aufsatzes über Colin Ross im "Deutschen Wort".- Verständigung über das Verfassen von Aufsätzen zu einigen Gedenktagen im Jahr 1938.- Hinweis auf eine Arbeit über Wilhelm Filchner anhand seines Buches "Om mani padme hum".- Hinweis auf eine Besprechung des Buches "Der Balkan Amerikas" von Colin Ross.- Hinweis auf eine Arbeit anlässlich des 150. Jahrestag der Gründung der Stadt Sydney anhand "Gründung der Strafkolonie Sydney" von Kapitän Philipp sowie "Der Unvollendete Kontinent" von Colin Ross.- Hinweis auf eine Besprechung von Filchners "Bismillah".- Hinweis auf eine Arbeit über Sven Hedin anhand des Buches "Mein Bruder Sven" von Alma Hedin.- Erwähnung des Buches "Francis Drake, Als Freibeuter in Spanisch - Amerika".- Erwähnung des Buches "Dem Pol entgegen" über S. A. Andrée.- Hinweis auf eine Arbeit zum fünfzigsten Todestag von Heinrich Schliemann anhand seiner Selbstbiografie.- Hinweis auf eine Besprechung des Buches "Alfred Wegeners letzte Grönlandfahrt".- Hinweis auf eine Besprechung des Buches "Durch Urwelten am Indus" von de Terra.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.