Hans Truchsess von Waldburg (Walpurg) vergleicht im Auftrage des Herzogs Luitpold (Lupolt) von Österreich gemeinsam mit den Kund- und Schiedsleuten Walther Paulus, Bm. zu Biberach, Stadtschreiber Johannes zu Biberach, den Biberacher Spitalpflegern Ja#ok dem Schmied und Konrad dem Maler (Mauler), Bentz dem Brunner, R. zu Biberach, und Ott dem Farer, R. zu Riedlingen (Ru#edlingen) sowie Ritter Ludwig von Hornstein und Hans Pfaff, Bm. zu Riedlingen, einen Streit zwischen dem Priester Hans Keller (Kaller) von Schaitögg (Schaitegn), Kircherr zu Laupheim (Lophain), und dem Spital Biberach wegen des Zehnten zu Baustetten (Bustetten) und zu Laupheim dahin, daß einige näher gen. Äcker und Güter dem Spital zehnten sollen.
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Hans Truchsess von Waldburg (Walpurg) vergleicht im Auftrage des Herzogs Luitpold (Lupolt) von Österreich gemeinsam mit den Kund- und Schiedsleuten Walther Paulus, Bm. zu Biberach, Stadtschreiber Johannes zu Biberach, den Biberacher Spitalpflegern Ja#ok dem Schmied und Konrad dem Maler (Mauler), Bentz dem Brunner, R. zu Biberach, und Ott dem Farer, R. zu Riedlingen (Ru#edlingen) sowie Ritter Ludwig von Hornstein und Hans Pfaff, Bm. zu Riedlingen, einen Streit zwischen dem Priester Hans Keller (Kaller) von Schaitögg (Schaitegn), Kircherr zu Laupheim (Lophain), und dem Spital Biberach wegen des Zehnten zu Baustetten (Bustetten) und zu Laupheim dahin, daß einige näher gen. Äcker und Güter dem Spital zehnten sollen.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 163 U 103
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 163 Biberach, Spital
Biberach, Spital >> Urkunden
1400 September 5
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ