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. 1736: Juni-Juli 1736
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Enthält u.a.: Regulierung der Grenzen zwischen dem Heiligen Römischen Reich und Frankreich nach Abtretung des Herzogtums Lothringen
Enthält u.a.: Tod der Gräfin von Wied-Neuwied
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Kronprinz Friedrich Ludwig von England und Herzogin Auguste von Sachsen-Gotha
Enthält u.a.: Aufstände in Ellar
Enthält u.a.: Unterzeichnung der Erbvereinigung zwischen den Häusern Nassau-Katzenelnbogen und Nassau-Saarbrücken
Enthält u.a.: Desertion von Mitgliedern der Landmiliz in Siegen
Enthält u.a.: Revision der Warenrechnung des Salomon Dieffenbach
Enthält u.a.: Verzögerung der Friedenspublikation
Enthält u.a.: Verhandlungen der Landesverwaltung von Nassau-Siegen und des Schuldenwesens von Nassau-Dillenburg vor dem König von England in Hannover
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Möbel im Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Verweigerung der Räumung Philippsburgs und Kehls durch französische Truppen
Enthält u.a.: Erhebung von Winterquartiergeldern von den Westerwälder Ständen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Wied-Runkel, Diepenbrock, Andreas Ritzius, Wülcknitz, Nikolaus Gürtler, Stephani, Johann Christoph Wagner in Frankfurt am Main, de Spina, Emmermann, Gotter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.