Elsa de Bomel, Nonne des Benediktinerinnenklosters St. Gertrud in Köln, und ihr Bruder Johann de Bomel, Kinder des + Magister Nikolaus de Bomel, des Advokaten an der Kölner Kurie, sowie ihr Schwager Heinrich Holtzappel, handelnd für seine Ehefrau Agnes, Schwester Elsas und Johanns, verkaufen an Goswin von Tyel, Pastor der Pfarrkirche in Halle, Diözese Minden, Erbrenten von 5 Mark und 12 Schilling aus genannten Häusern in Xanten. Die Priorin von St. Gertrud Bela von Maastricht, Diözese Lüttich, hat dem Verkauf zugestimmt. Die Verkäufer bestellen Heinrich de Hessen zu ihrem Prokurator, die Auflassung vor den Schöffen von Xanten zu vollziehen. - Zeugen: Heinrich von Disternich, Kanoniker von St. Aposteln zu Köln, Everhard de Wys, Kaplan der Priorin, und Johann Rayt, Laie. - Am 28. April erklärt Elsas Schwester Agnes de Bomel ihren Verzicht und bestellt denselben Prokurator. - Zeugen: Heinrich von Disternich, Johann Rayt und Arnold von Brauweiler (Bruwylre). - Am 10. Mai stimmt Reyner de Bomel, ein weiterer Bruder der Verkäufer, dem Verkauf und der Auflassung durch den Prokurator zu. - Zeugen: Heinrich von Disternich und Johann Rayt. - Beglaubigungsvermerk des Dietrich von Übach (U-), Klerikers der Diözese Köln, Notars kaiserlicher Autorität in der Kölner Kurie. 1371 indictione nona mensis Februarii die quinta decima ... Acta fuerunt hec in conventu sancte Gertrudis predicte in braxatorio dicti monasterii ... die vicesimo octava mensis Aprilis ... Acta sunt hec in conventu sancte Gertrudis predicto ... die decima mensis Maii ... Acta sunt hec in loco monasterii predicti ...

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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