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Sektionssitzungen: Literatur und Sprachpflege, 1977
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Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.1. Tagungen und Sitzungen >> 05.1.3. Sektionssitzungen
1977
Enthält: Korrespondenz, Protokolle der Sitzungen am - 3.3.: Gespräch zum Thema "Autobiographie und Zeitgeschichte"; Vorschlag für eine gemeinsame Publikation "Rede-Buch"; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Wilhelm Girnus, Hermann Kant, Stephan Hermlin, Peter Hacks, Helmut Baierl, Max Walter Schulz, Robert Weimann, Wieland Herzfelde, Wolfgang Kohlhaase, Günther Rücker, Günther Deicke - 14.4.: Fortführung der Debatten über die Themen s.o.; Diskussion über Beiträge in "Sinn und Form", Band 11 der "Literaturgeschichte", Einladung von Peter Weiss, Vorschlag zur Verleihung des Lion-Feuchtwanger-Preises (Diskussion über Alexander Stoll) Diskussionsbeiträge von Günther Rücker, Wilhelm Girnus, Ulrich Dietzel, Hermann Kant, Otto Gotsche, Benito Wogatzki, Helmut Sakowski, Wieland Herzfelde, Dieter Noll, Wolfgang Kohlhaase, Stephan Hermlin, Helmut Baierl, Armin Zeißler, Franz Fühmann - 28.4.: Robert Weimann spricht zum Thema "Aspekte internationaler Erzählkunst", anschließend Diskussion; Beiträge von Günther Rücker, Wieland Herzfelde, Erik Neutsch, Peter Hacks, Peter Weiss, Stephan Hermlin, Christa Wolf, Konrad Wolf - 10.11.: Bericht über die Frankfurter Buchmesse, Informationen über die Arbeit der UNESCO, Diskussion über die Vorbereitung des Heft 1/78 von "Sinn und Form", über die Ausreise von Sarah Kirsch, über Preisverleihungen 1978 (u.a. Heinrich-Mann-Preis-Vorschlag für Walter Matthias Diggelmann); Diskussionsbeiträge von Günther Rücker, Peter Hacks, Wilhelm Girnus, Stephan Hermlin, Wolfgang Kohlhaase, Hermann Kant, Dieter Heinze, Wieland Herzfelde, Armin Zeißler, Helmut Baierl - 8.12.: Diskussion zum Band 11 der "Literaturgeschichte"; Festlegung der Vorschläge für die Verleihung des Heinrich-Mann-Preises (Vorschläge für u.a. Volker Braun; Abstimmung über Karl Mickel, Paul Gratzik), des Lion-Feuchtwanger-Preises (Vorschläge für u.a. Gerhard W. Menzel, Otto Gotsche; Abstimmung über Ruth Werner), des Alex-Wedding-Preises (Vorschläge für u.a. Uwe Kant; Abstimmung über Gotthold Gloger) und des F.-C.-Weiskopf-Preises; Vorschläge für die Wahl Ordentlicher (u.a. für Irmtraud Morgner, Alfred Wellm, Benno Pludra, Günter Görlich, Eberhard Panitz, Günter Kunert, Werner Mittenzwei, Volker Braun, Günter de Bruyn; Abstimmung über Alfred Wellm und Günter de Bruyn) und Korrespondierender Mitglieder (u.a. für Daniil Granin, Tschingis Aitmatow, Arno Schmidt); Diskussionsbeiträge von Günther Rücker, Robert Weimann, Horst Haase, Dieter Noll, Wolfgang Kohlhaase, Wieland Herzfelde, Erik Neutsch, Hermann Kant, Erwin Strittmatter, Dieter Schiller, Hans Günter Thalheim, Helmut Baierl, Günther Deicke, Ulrich Dietzel, Peter Hacks, Helmut Sakowski, Hermann Kant, Dieter Heinze
Literatur und Sprachpflege / Sektion
2 Mappen, 261 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0893
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.