Napoleon in Duisburg (12.10, 02.11.1811, 85 Bl.). vgl. 14/39
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10, Teil 1, 23
10, Teil 1 Duisburg bis 1905 (alte Bezeichnung "Rathausarchiv")
Duisburg bis 1905 (alte Bezeichnung "Rathausarchiv") >> 01. Verfassung der Stadtgemeinde und ihre Verwaltung
1811
Enthält: Anordnung über die Straßen, die Pferde: 29 in Duisburg bereit, davon 14 auf der Posthalterei; über den Empfang (4): die Maires mit Beigeordneten und Munizipalräten stehen an der Grenze, allgemeines Vivatrufen, Geläut, nicht schießen, trommeln, lärmen, Vivatrufen gestattet; der Maire stellt an den Unterpräfekten v. Sondsfeld 8 Fragen über Empfang und Kleidung: schwarze Kleidung, auch Weste und Beinkleider, weiß seidene Strümpfe, Schuhe mit Schnallen, nicht mit Bändern, niemand mit Stiefeln, Schuhen mit Bändern, runden Hüten oder bunten Binden, alle Räte mit Degen etc.; der Kaiser werde 21.10.1811 eintreffen (26,28), keine Klagen vorbringen, nur frohe Nachrichten, es soll Vivat gerufen werden, nicht nebenher reiten oder klatschen, Nachrichten über Budget, Schulden, Bevölkerung sind vorzulegen; Gewerbeausstellung in Düsseldorf (34); Pferdedepot in Duisburg (35, 1685, 146f); Besorgung von Laubwerk etc. (46); Aufmarsch des Maires, Nachweis über Steuern, Fabriken etc. (72); Eingabe an Staatsminister Röderer betr. Universität (74); Eingabe an Napoleon betr. Universität (78ff); Bericht des Maires über den Aufenthalt Napoleons (83)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ