Protokoll Nr. 130/74.- Umlauf am 28. November 1974: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/57885
DY 30/J IV 2/3/2241
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1974 >> November >> Protokoll Nr. 130/74.- Umlauf am 28. November 1974
1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2241 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2608 Beschlussauszüge: DY 30/5514 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Besuch einer Delegation des Zentralkomitees der Laotischen Revolutionären Volkspartei (LRVP) unter Leitung von Salyvong Khamsao, Sekretär des ZK der LRVP, in der DDR Anfang Dezember 1974 oder Anfang Januar 1975 - 2. Studienprogramm zur Reise einer Delegation der SED zum Studium der Erfahrungen der KPTsch auf dem Gebiet der Leitung des Bauwesens - 3. Teilnahme einer Delegation des Staatlichen Komitees für Fernsehen an der 56. Intervisionsratstagung in Helsinki und Verhandlungen der DDR-Delegation mit finnischen Fernsehstationen - 4. Änderung des Sekretariatsbeschlusses 1867 vom 11. November 1974 - 5. Auszeichnung des Genossen Kurt Koch - 6. Abberufung des Genossen Wolfgang Meyer als hauptamtliches Mitglied der Agitationskommission beim Politbüro des ZK und Einsatz als Hauptabteilungsleiter des Bereiches Presse im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten - 7. Veränderung in der Besetzung der Kadernomenklatur des Zentralkomitees der SED (Göschel/Schmidtke) - 8. Einsatz des Dr. med. Peter Rönisch in die Funktion eines Medizinischen Beamten im Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Kopenhagen - 9. Planmäßige Abberufung von der Funktion des Rates der Botschaft der DDR in Frankreich
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2241 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2608 Beschlussauszüge: DY 30/5514 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Besuch einer Delegation des Zentralkomitees der Laotischen Revolutionären Volkspartei (LRVP) unter Leitung von Salyvong Khamsao, Sekretär des ZK der LRVP, in der DDR Anfang Dezember 1974 oder Anfang Januar 1975 - 2. Studienprogramm zur Reise einer Delegation der SED zum Studium der Erfahrungen der KPTsch auf dem Gebiet der Leitung des Bauwesens - 3. Teilnahme einer Delegation des Staatlichen Komitees für Fernsehen an der 56. Intervisionsratstagung in Helsinki und Verhandlungen der DDR-Delegation mit finnischen Fernsehstationen - 4. Änderung des Sekretariatsbeschlusses 1867 vom 11. November 1974 - 5. Auszeichnung des Genossen Kurt Koch - 6. Abberufung des Genossen Wolfgang Meyer als hauptamtliches Mitglied der Agitationskommission beim Politbüro des ZK und Einsatz als Hauptabteilungsleiter des Bereiches Presse im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten - 7. Veränderung in der Besetzung der Kadernomenklatur des Zentralkomitees der SED (Göschel/Schmidtke) - 8. Einsatz des Dr. med. Peter Rönisch in die Funktion eines Medizinischen Beamten im Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Kopenhagen - 9. Planmäßige Abberufung von der Funktion des Rates der Botschaft der DDR in Frankreich
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.01.20262026, 10:57 MEZ
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