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Anbau an Zuckerrüben
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Enthaeltvermerke: Zuckerfabrik der Herren Schumacher, Remkes und Crous zu Krefeld, Zuckerfabrik der Gebrüder Heinrich Joseph und Johann Wilhelm Herbertz in Uerdingen und Knechtsteden (Neueinrichtung in der Abtei), Zuckerfabrik des Matthias Bernhard Schlösser aus Aachen; Übersicht über die Gesuche um Lizenzen zur Herstellung von Zucker aus Zuckerrüben 1812; Bericht über Herstellung von Zucker aus Zuckerrüben durch den Senator C. de Chanteloup 1812 (Druck); Fabrik des Johann Friedrich von der Westen und Gepard von der Herberg; Entsendung eines Studenten zur Spezialschule (Chemie) in Wadenheim (Departement Donnersberg); Gesuch von Johann Friedrich Benzenberg, Prof. der Physik und Chemie in Düsseldorf, und Jakob Plazlaff, Kaufmann in Elberfeld, um Genehmigung zur Errichtung einer Rübenzuckerfabrik in Brüggen; Gesuche um Lizenzen durch Peter Müller und Johann Jakob Meyer zu Süchteln, Johann Hoening zu Viersen, Wilhelm und Paul Schöller zu Düren, Christian Gottlieb Arlt in Bürvenich; preußische Lehranstalt für Zucker- und Sirup- Fabrikation aus Runkelrüben in Schlesien in Cunern bei Steinau; Gesuche um Lizenzen durch die Gebrüder Peter Joseph, Bernhard und Jakob Pangh aus Düren, Heinrich Baumer und Karl Engels aus Birgel; Herstellung von Zucker aus Kartoffeln durch den Apotheker Gottfried Quack zu Neukirchen (Kanton Odenkirchen) sowie Apotheker Dürselen und Co. zu Wickrath, Herstellung von Zucker aus Kartoffeln durch Heinrich Köttgen zu Brüggen; Gesuch um Lizenz durch Matthias Kolter in Neuss im ehemaligen Klarissenkonvent; Bonmatin: Description des moyens ... pour extraire le sucre de la betterave, Paris 1812 (Druck); Gesuche um Lizenzen durch den Unterpräfekten von Krefeld Franz Joseph Jordans in Neuss (auch Weinessig und Destillerie); Johann- Franz Sauvigny zu Jülich, Notar Eskens und Eigentümer von der Straeten zu Dülken, Georg Albert Reinecken und Christian Heinrich Koepke, Heinrich und Gerhard von Beckerath zu Krefeld, Ludwig Blin zu Werthof (M. Langst); Übersicht über die erteilten Lizenzen
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.