Allgemeines: Bd. 21
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BArch R 58/7264
IPN, Polen, z. 362/264
BArch R 58 Reichssicherheitshauptamt
Reichssicherheitshauptamt >> R 58 Reichssicherheitshauptamt >> Verfolgung von politischen Gegnern >> Religiöse und weltanschauliche Gemeinschaften >> Christliche Kirchen >> Katholiken >> Allgemeines
1933, 1937-1940
Enthält u.a.:
Karteimäßige Auswertung der Kirchenbücher.- Vereinbarung zwischen dem Bischöflichen Ordinariat Passau und der Arbeitsgemeinschaft für Sippenforschung und Sippenpflege, 1939
Bereitstellung von Kirchenland für Siedlungszwecke.- Erhebung des Franziskaner-Provinzialats Fulda, Kloster Frauenberg, u.a. Angaben über den Grundbesitz, Febr. 1940
Jesuiten in Südamerika und Europa, 1937
Sittliche Missstände im Leoheim Aibling, Febr. 1933
Lagerbestandsübersicht des Neu-Salems-Verlags in Bietigheim, 18. Juni 1937
Enthält auch:
Zerschlagung der Siebenten-Tags-Adventisten- und Baptistengemeinden, v.a. in Chemnitz, 24. Okt. 1934
Verurteilung des ehemaligen Rittergutsbesitzers Gerd von Knebel-Döberitz durch das Landgericht Berlin zu 4 1/2 Jahren Zuchthaus, 12. Mai 1940
Erfassung in Belgien lebender Personen, u.a. Geistliche.- Personen mit Nachnamen auf die Buchstaben von A (Agenc) bis Z (Zietzling) (Verzeichnis)
Schriftsteller Adolf Paul Narr.- Verwendung von Decknamen, 20. Juli 1939
Bei den Ostmärkischen Sturmscharen, Landesführung Oberösterreich, und dem Katholischen Landeslehrerverein für Oberösterreich in Linz beschlagnahmte Unterlagen, 1934, 1937
Karteimäßige Auswertung der Kirchenbücher.- Vereinbarung zwischen dem Bischöflichen Ordinariat Passau und der Arbeitsgemeinschaft für Sippenforschung und Sippenpflege, 1939
Bereitstellung von Kirchenland für Siedlungszwecke.- Erhebung des Franziskaner-Provinzialats Fulda, Kloster Frauenberg, u.a. Angaben über den Grundbesitz, Febr. 1940
Jesuiten in Südamerika und Europa, 1937
Sittliche Missstände im Leoheim Aibling, Febr. 1933
Lagerbestandsübersicht des Neu-Salems-Verlags in Bietigheim, 18. Juni 1937
Enthält auch:
Zerschlagung der Siebenten-Tags-Adventisten- und Baptistengemeinden, v.a. in Chemnitz, 24. Okt. 1934
Verurteilung des ehemaligen Rittergutsbesitzers Gerd von Knebel-Döberitz durch das Landgericht Berlin zu 4 1/2 Jahren Zuchthaus, 12. Mai 1940
Erfassung in Belgien lebender Personen, u.a. Geistliche.- Personen mit Nachnamen auf die Buchstaben von A (Agenc) bis Z (Zietzling) (Verzeichnis)
Schriftsteller Adolf Paul Narr.- Verwendung von Decknamen, 20. Juli 1939
Bei den Ostmärkischen Sturmscharen, Landesführung Oberösterreich, und dem Katholischen Landeslehrerverein für Oberösterreich in Linz beschlagnahmte Unterlagen, 1934, 1937
Reichssicherheitshauptamt (RSHA), 1939-1945
Aktenführende Organisationseinheit: II B
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:15 MESZ
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