Höherlegung der Frankfurter Staatsstraße vom Etter Heilbronn bis zum Hochwasserdamm beim Schießhaus daselbst, Einlegung einer Abwasserleitung vom städtischen Steuerwachhäuschen an der Staatsstraße Nr. 121 Heilbronn - Eppingen bei Heilbronn in den unter dieser Straße liegenden städtischen Hauptkanal
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 166 Bü 2182
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 166 Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau
Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau >> 1. Akten >> 1.2 Straßen- und Wasserbauämter (Straßenbauinspektionen) >> 1.2.8 Straßen- und Wasserbauamt Heilbronn >> 1.2.8.4 Oberamt Heilbronn >> 1.2.8.4.3 Staatsstraßen Nr. 1, 14, 15 und 121-123
1880-1886, 1896
Darin: Stadtbauplan von Heilbronn von 1879 mit nachträglicher Änderung von Juli 1881, Druck, kol., Kopie; - Markung Heilbronn. Längenprofil zur Höherlegung der Staatsstraße vom Etter Heilbronn bis zum Hochwasserdamm beim Schießhaus, gefertigt Juli 1881, kopiert 31.10.1883
Qu. 29-111
Archivale
Heilbronn HN; Stadtbauplan 1879
Heilbronn HN; Straßen
Staatsstraße Nr. 121 Heilbronn - Eppingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.0011, 15:33 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Innern (Tektonik)
- Oberbehörden, zentrale Einrichtungen (Tektonik)
- Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.2 Straßen- und Wasserbauämter (Straßenbauinspektionen) (Gliederung)
- 1.2.8 Straßen- und Wasserbauamt Heilbronn (Gliederung)
- 1.2.8.4 Oberamt Heilbronn (Gliederung)
- 1.2.8.4.3 Staatsstraßen Nr. 1, 14, 15 und 121-123 (Gliederung)