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Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 24. Februar 1938
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Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 24. Februar 1938
Baender, Paul
Behrendt, Auguste geb. Meyer
Behrendt, Hugo
Berliner, Ernst
Berliner, Grete geb. Mockowicz
Berlowitz, Horst
Blumenthal, Markus
Bongartz, Adolf
Bongartz, Bernhardine geb. Latour gesch. Wegener
Busch, Johanna Irene
Busch, Lothar
Busch, Martha geb. Salomon
Busch, Moritz
Cahn, Max
Casper, Alfred
Dosmar, Erna geb. Cahn
Dosmar, Gertrud
Dosmar, Martin
Glauberg, Anny geb. Goldschmidt
Glauberg, Helmut
Glauberg, Regina
Glauberg, Siegfried
Glauberg, Simon
Glückauf, Paul
Herrmann, Maria geb. Wibbe
Herrmann, Max
Jakobi, Kurt
Kahn, Frieda geb. Strauss
Kahn, Gottfried
Kahn, Max
Kahn, Selma geb. Hanau
Lewinsohn, Moritz
Mayer, Hans
Odze, Gertrud geb. Schaul
Odze, Paul
Oswald, Carl
Oswald, Paula geb. Cohn
Petzal, Erna geb. Herzog
Petzal, James
Petzal, Ruth
Ritscher, Auguste geb. Ringelblum
Ritscher, Bodo
Salomon, Max
Steinberg, Emilie geb. Stern
Steinberg, Eva
Steinberg, Ursula
Steinberg, Walter
Stern, Anneliese
Stern, Heinrich
Stern, Käthe geb. Ruben
Strauß, Alfred
Strauss, Berta geb. Borngässer
Strauss, Gutta
Strauss, Hans Albrecht
Strauss, Heinrich
Strauss, Ilse
Strauss, Lio Alfred
Weiss, Ernst
Weiß, Hans
Weiß, Marianne
Weiss, Stefanie geb. Lövinsohn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.