Papst Clemens XI. ernennt auf Veranlassung der Äbtissin Maria Francisca von Elten die Dechantin Anna Juliana Helena von Manderscheid-Blankenheim des Stifts Thorn zur Koadjutrix in Elten und beauftragt den päpstlichen Referendar Magister Joseph Lonius, den Kanoniker Andreas Eschenbrenner am Domstift zu Köln und den Scholaster am dortigen Stift St. Gereon, Heinrich Wilhelm von den Honel, mit der Mitteilung. D. nonis May. Original. Pergament, Bleibulle ab. [1704 Juli 14 s Nr. 365 (1700 Jan. 27)]
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Papst Clemens XI. ernennt auf Veranlassung der Äbtissin Maria Francisca von Elten die Dechantin Anna Juliana Helena von Manderscheid-Blankenheim des Stifts Thorn zur Koadjutrix in Elten und beauftragt den päpstlichen Referendar Magister Joseph Lonius, den Kanoniker Andreas Eschenbrenner am Domstift zu Köln und den Scholaster am dortigen Stift St. Gereon, Heinrich Wilhelm von den Honel, mit der Mitteilung. D. nonis May. Original. Pergament, Bleibulle ab. [1704 Juli 14 s Nr. 365 (1700 Jan. 27)]
AA 0231, 367
435
AA 0231 Elten, Stift, Urkunden (AA 0231)
Elten, Stift, Urkunden (AA 0231) >> 1. Urkunden
1702 Mai 7
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:06 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.2. E - H (Tektonik)
- 1.2.2.2. Elten (Tektonik)
- 1.2.2.2.1. Elten, Stift (Tektonik)
- Elten, Stift, Urkunden AA 0231 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)