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Handakten des Oberstleutnants und gewesenen
Fürstlich-Neuenburgischen Hofmeisters Johann Heinrich von Breithaupt
zu Koppel in der Sache gegen den Bevollmächtigten der
Fürstlich-Neuenburgischen Erben wegen Nachlassforderung
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Handakten des Oberstleutnants und gewesenen
Fürstlich-Neuenburgischen Hofmeisters Johann Heinrich von Breithaupt
zu Koppel in der Sache gegen den Bevollmächtigten der
Fürstlich-Neuenburgischen Erben wegen Nachlassforderung
Enthält: u.a.: Verzeichnis der Breithaupt'schen Forderungen aus dem Nachlass der Fürstin Sophie Catharine zu Neuenburg, geb. Herzogin zu Holstein, verw. Gräfin zu Oldenburg und Delmenhorst (o.D.), auch Verzeichnis seiner Forderung aus dem fürstlichen Weinkeller vom 2. Dezember 1696; Entwurf eines Vergleichs vom März 1704; diverse Schriften der Parteien und Briefwechsel in der Sache, 1699-1707 (seit Oktober 1706 die Breithaupt'schen Erben als Kl.), mit Anlagen: Obligation der Fürstin für Breithaupt vom 20. März 1690, Besoldungsreglement für Breithaupt vom 30. September 1692, Verzeichnis der Erbschaftsinteressenten; Dekrete des oldenburgischen Obergerichts, 1699-1707; Vollmacht des Amtmanns Johann Jacob Steinkopf zu Ottersberg namens der Breithaupt'schen Erben für den Anwalt W. Bohlemann in Oldenburg vom 19. Dezember 1708, und Briefwechsel zwischen beiden, 1709; Mandat des Wismarer Tribunals an den bremisch-verdischen Commissarius Fisci Lic. Johann Georg Beckhoff vom 9. Mai 1710, mit Anlage: Schreiben des Amtmanns zu Ottersberg, Steinkopf, an das Tribunal vom 5. Mai 1710; Dekret des Tribunals vom 12. September 1710; weitere Schriftsätze wegen der Neuenburgischen Forderung von Seiten Beckhoffs als Anwalt der zu Breithaupt'schen Erben in dessen Testament eingesetzten Armen hinsichtlich eines finanziellen Angebots der Neuenburgischen Erben, 1710, mit Korrespondenz zwischen Beckhoff und Steinkopf als Administrator des den Armen gewidmeten Nachlasses, sowie Dekrete der Landesregierung vom 26. September und 28. November 1710; Interzessionalschreiben des Herzogs Friedrich von Schleswig-Holstein an die Landesregierung für seine Vettern Christian Adolph und Anton Günther vom 28. Juli 1700, mit Anlage: Gesuch des Erben Anton Günther an Herzog Friedrich vom 22. Juli 1700; Antwortschreiben der Landesregierung vom 23. August 1700;
Enthält: Verzeichnis der vorhandenen Briefschaften zur Verwendung durch den Anwalt Bohlemann (o.D.); Briefwechsel zwischen Breithaupt und Bohlemann, 1699-1707; Briefwechsel des Notars und Advokaten Johann Daniel Christiani in Bremen mit dem Anwalt Bohlemann in Oldenburg, 1703-1709
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1690
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1697
Breithaupt, Johann Heinrich von, Koppel, Oberstleutnant, Hofmeister, Fürstlich-Neuenburgischer Sophie Catharine, Fürstin zu Neuenburg, geb. Herzogin zu Holstein, verw. Gräfin von Oldenburg, Nachlass Friedrich, Herzog von Schleswig-Holstein Steinkopf, Johann Jacob, Amtmann, Ottersberg Bohlemann, W., Anwalt, Oldenburg Beckhoff, Johann Georg, Lic., Commissarius Fisci Christiani, Johann Daniel, Advokat u. Notar, Bremen
Neuenburg, Regierung, oldenburgische
Nachlassforderung, Breithaupt, Johann Heinrich von, Hofmeister, Fürstlich-Neuenburgischer Erben, Fürstlich-Neuenburgische Weinkeller, fürstlicher, Neuenburg Obergericht, oldenburgisches Tribunal, Wismar Testament, Breithaupt, Johann Heinrich von, Oberstleutnant
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.