Korrespondenz des Anton Schermar zu Ulm mit verschiedenen Partnern bzgl. seiner Münzsammlung
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E Schermar, 31
E Schermar Patrizierarchiv Schermar Akten
Patrizierarchiv Schermar Akten >> 2. Korrespondenz Anton Schermars
1666 - 1676
Enthält:
- Schreiben des Michel (?) Roth aus Nürnberg bzgl. Münzen, 1671
- Schreiben des Johann Jakob Müller aus Augsburg bzgl. Nachforschungen in den dortigen Bibliotheken zu numismatischer Literatur, 1676
- Schreiben des Hieronymus Schermar aus Memmingen bzgl. einer gefundenen Silbermünze, Rückseite Konzept Anton Schermars, 1676
- Schreiben von Schermars Schwager Erhard Schad, Obervogt zu Geislingen, bzgl. der Übersendung von 317 Münzen, 1666
- zwei Konzepte Schermars an den Notar Johann Scheel in Nürnberg, u. a. bzgl. eines Buches des Erasmus Francisci ("Kunst und Sittenspiegel ausländischer Völker", 1670) und darin enthaltenen Informationen, 1671-1672
- Konzept/Memorial Schermars an Matthäus Stürzel, Rat zu Ulm, wegen verschiedener Münzen und Münzabgüssen aus Straßburg, die dieser vom dortigen Messebesuch mitbringen soll, 1667
- Konzept Schermars an Dr. Zacharias Stenglen, Rat in Frankfurt, bzgl. Nachricht über dortige Numismatiker und Münzabgüsse, 1669
- Konzept Schermars an nicht genannten Adressaten bzgl. Münzabgüssen, 1667
- Schreiben des Michel (?) Roth aus Nürnberg bzgl. Münzen, 1671
- Schreiben des Johann Jakob Müller aus Augsburg bzgl. Nachforschungen in den dortigen Bibliotheken zu numismatischer Literatur, 1676
- Schreiben des Hieronymus Schermar aus Memmingen bzgl. einer gefundenen Silbermünze, Rückseite Konzept Anton Schermars, 1676
- Schreiben von Schermars Schwager Erhard Schad, Obervogt zu Geislingen, bzgl. der Übersendung von 317 Münzen, 1666
- zwei Konzepte Schermars an den Notar Johann Scheel in Nürnberg, u. a. bzgl. eines Buches des Erasmus Francisci ("Kunst und Sittenspiegel ausländischer Völker", 1670) und darin enthaltenen Informationen, 1671-1672
- Konzept/Memorial Schermars an Matthäus Stürzel, Rat zu Ulm, wegen verschiedener Münzen und Münzabgüssen aus Straßburg, die dieser vom dortigen Messebesuch mitbringen soll, 1667
- Konzept Schermars an Dr. Zacharias Stenglen, Rat in Frankfurt, bzgl. Nachricht über dortige Numismatiker und Münzabgüsse, 1669
- Konzept Schermars an nicht genannten Adressaten bzgl. Münzabgüssen, 1667
9 Schr.
Archivale
Müller, Johann Jakob - (Augsburg)
Roth, Michel - (Nürnberg)
Schermar, Hieronymus - (Memmingen)
Francisci, Erasmus
Schermar, Anton - (Ulm)
Stürzel, Matthäus - (Ulm)
Scheel, Johannes - (Nürnberg)
Stenglen, Dr. Zacharias - (Ulm)
Schad, Erhard - (Dischingen)
Dischingen
Augsburg
Frankfurt
Ulm
Memmingen
Nürnberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ