Ökonomische Stabilisierung im VEK Tiefbau Potsdam, Sitz Brandenburg
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401 RdB Pdm 30033/1 (1296893)
401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Bau- und Wohnungswesen >> Bauwesen >> Finanzen >> Allgemeines
1975-1979
Enthält v. a.: Kennziffernprogramm zum Geschäftsbericht 1977 des Kombinates.- Eingliederung des Kombinatsbetriebes VEB Tiefbau Oranienburg in das VEK Tiefbau Potsdam, Sitz Brandenburg, 1978.- Beschluss des Rates des Bezirkes Nr. 0217 vom 11. Dez. 1975 über die Bildung des VEB Tiefbau Oranienburg als Betrieb des VEK Tiefbau Potsdam ab 1. Jan. 1976.- Ausgleich der Verluste 1978 des ehemaligen VEB (B) Straßenbau Oranienburg.- Kennziffernübersicht des VEB (B) Straßenbau Oranienburg zum Geschäftsjahr 1977.- Konzeption des Bezirksbauamtes zur weiteren Leistungssteigerung im Tiefbau des Bezirkes Potsdam 1978-1980.- Eingliederung des VEB (K) Tiefbau Falkensee in das Tiefbaukombinat, 1979.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:32 MESZ
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