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Vermischte Briefe an den Kabinettsminister Grafen von Brühl
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10026 Geheimes Kabinett, Nr. Loc. 00719/06 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10026 Geheimes Kabinett
10026 Geheimes Kabinett >> 039. Handschreiben >> 039.049. Brühl, von
1744 - 1745
Enthält u. a.: Moritz von Sachsen, Brief vom 5. Dezember 1745.- Brief des Königs von Preußen Friedrich II. an Graf Kollowrath vom 7. April 1744.- Von Löwendal über den Feldzug in Flandern 1744.- Chevalier de Sicard.- Le Fort Brief vom 29. Januar 1744 über den Tod des Feldmarschalls Graf Klevenhüller, den General Daun.- Päpstliche Kanonisation eines Sigmaringener Heiligen Fidelis, 1744.- Brief von Wolffersdorff vom 14. September 1744, Auerochsen- und Bärenjagd in Polen.- Anton Joseph Graf von Auersberg.- Brief Manteuffels vom 8. September 1744 mit Nachrichten über den französischen Gesandten zu [Sankt] Petersburg, de la Chétardie, die Erbitterung der Kaiserin über ihn etc.- Nachrichten über den Feldzug in Böhmen, 1744.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.