Korrespondenz mit der Generalverwaltung (A-Z): Bd. 8
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III. Abt., Rep. 175, Nr. 8
III. Abt., Rep. 175 Nachlass Günther Schlee
Nachlass Günther Schlee >> Berufliche Tätigkeit >> Max-Planck-Gesellschaft >> Korrespondenz mit der Generalverwaltung (A-Z)
2012-2014
Enthält u.a.: Albert Bucher (Überprüfung Familienzuschlag).- Werner Feser (Haushaltsvollzug).- Dieter Grömling (Bauangelegenheiten).- Peter Gruss (u. a. Geschäftsführung; Stellen W. Endres und J. Knörr; Nebentätigkeit Schlee; Satzungsentwurf MPI für ethnologische Forschung; Fachbeiratsagelegenheiten: Zusammensetzung, Neuberufungen, Report; Verlängerung Dienstzeit Schlee; Fortführung der IMPRS on Retaliation, Mediation and Punishment (REMEP) von Jan. 2014 bis Dez. 2020; Nebentätigkeit Hann; Tod Franz von Benda-Beckmann (Projektgruppe Rechtspluralismus); Wahl von J. Knörr in die GSHS; Geschäftsführung Schlee; Geländewagen für Feldforschung in Kenia).- Ludwig Kronthaler (Beteiligung am Wissenschaftlich-Entwicklungspolitischem Beirat der Max-Planck-Stiftung für Internationalen Frieden und Rechtsstaatlichkeit gemeinnützige GmbH).- Heinz-Friedel Mansfeld (Prüfung Verwendungsnachweis für das Projekt "Koloniale Krisen und Mimetische Prozesse").- Sabine Panglung (Doktoranden-Förderprogramm mit der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, hier: Wang Ming).- R (Dieter-Rampacher-Preis).- S (u. a. Fekadu Adugna Tufa, Jean Baptiste Eczet).- Margit Schiller (Finanzierung, Haushalt, Stellen).- Christoph Wambsganz (Revision MPI).- Adelheid Zierer (Zusammensetzung Fachbeirat).
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
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