Zusammenarbeit mit Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 60
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BArch DY 30/38565
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Grundstoffindustrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Grundstoffindustrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee und Bildungseinrichtungen der SED >> Mitglieder des Politbüros und Sekretäre des ZK >> Zusammenarbeit mit Büro Günter Mittag des ZK der SED
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
Juni-15. Aug. 1989
Enthält u.a.:
Beratung des ZK mit den Generaldirektoren der Kombinate, Sept. 1989; Parteiaktivtagungen zum Kernkraftwerk Nord, 2. Juni 1989, und des Zentralen Jugendobjekts „Erdgastrasse“, 7. Juli 1989 in Berjosowka; Rekonstruktion des Kernkraftwerks Nord; Standortentscheidung zum Kernkraftwerk IV; Investitionsvorhaben zum 40. Jahrestag der DDR; Inspektionen im VEB Pyrotechnik Silberhütte, VEB Gummiwerk Frankfurt/Oder und VEB Sprengstoffwerk Gnaschwitz; Aussprache des ZK an der Technischen Hochschule Zittau, 21. Juni 1989; Umweltkonferenz des Bezirkes Magdeburg, 20. Juli 1989 in Schönebeck; Beratungen des ZK zur Badekappenproduktion im VEB Plastina Erfurt, 20.-22. Juni 1989 (Pressebeitrag der Satirezeitschrift "Eulenspiegel“); Pressebeitrag ("Die Welt“, 9. Aug. 1989) über die Sicherheit der Kernkraftwerke und Strahlenbelastung durch die Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft Wismut); Versorgung mit Bremsschläuchen; Bewässerung landwirtschaftlicher Nutzflächen; Einschätzung der meteorologisch- hydrologischen Lage 1989; Einsatz von Sonderarbeitskräften; Bereitstellung von Bleichaktivator für den VEB Waschmittelwerk Genthin; Umweltabkommen DDR-Polen-ČSSR; Havarie im Umspannwerk Gotha, 16. Juni 1989; Stromausfall im VEB Leuna- Werke, 23. Juni 1989; Zoll- und Devisenvergehen im Bereich des VEB Kombinat Braunkohlenkraftwerke und im VE Außenhandelsbetrieb Elektrotechnik; Umstellung einer Feuerungsanlage auf Braunkohlenstaub (Anzeige des "Tagespiegel", 26. Juni 1989); Ölverschmutzungen des Weißen Sees in Berlin-Weißensee, 29. Juni 1989, und des Ostseestrandes vor Graal-Müritz, 19. Juli 1989
Juni-15. Aug. 1989
Enthält u.a.:
Beratung des ZK mit den Generaldirektoren der Kombinate, Sept. 1989; Parteiaktivtagungen zum Kernkraftwerk Nord, 2. Juni 1989, und des Zentralen Jugendobjekts „Erdgastrasse“, 7. Juli 1989 in Berjosowka; Rekonstruktion des Kernkraftwerks Nord; Standortentscheidung zum Kernkraftwerk IV; Investitionsvorhaben zum 40. Jahrestag der DDR; Inspektionen im VEB Pyrotechnik Silberhütte, VEB Gummiwerk Frankfurt/Oder und VEB Sprengstoffwerk Gnaschwitz; Aussprache des ZK an der Technischen Hochschule Zittau, 21. Juni 1989; Umweltkonferenz des Bezirkes Magdeburg, 20. Juli 1989 in Schönebeck; Beratungen des ZK zur Badekappenproduktion im VEB Plastina Erfurt, 20.-22. Juni 1989 (Pressebeitrag der Satirezeitschrift "Eulenspiegel“); Pressebeitrag ("Die Welt“, 9. Aug. 1989) über die Sicherheit der Kernkraftwerke und Strahlenbelastung durch die Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft Wismut); Versorgung mit Bremsschläuchen; Bewässerung landwirtschaftlicher Nutzflächen; Einschätzung der meteorologisch- hydrologischen Lage 1989; Einsatz von Sonderarbeitskräften; Bereitstellung von Bleichaktivator für den VEB Waschmittelwerk Genthin; Umweltabkommen DDR-Polen-ČSSR; Havarie im Umspannwerk Gotha, 16. Juni 1989; Stromausfall im VEB Leuna- Werke, 23. Juni 1989; Zoll- und Devisenvergehen im Bereich des VEB Kombinat Braunkohlenkraftwerke und im VE Außenhandelsbetrieb Elektrotechnik; Umstellung einer Feuerungsanlage auf Braunkohlenstaub (Anzeige des "Tagespiegel", 26. Juni 1989); Ölverschmutzungen des Weißen Sees in Berlin-Weißensee, 29. Juni 1989, und des Ostseestrandes vor Graal-Müritz, 19. Juli 1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:33 MESZ
Hierarchie
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