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Bestallung des Rittmeisters Carl Hinrich Brandt zum
Gräfen des Alten Landes
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1680
Enthält: Schreiben des Carl Hinrich Brandt an die Regierung vom 3. März 1680, mit beigefügter königlicher Bestallung für ihn vom 27. September 1679; Vorladung des Gräfen Nicolaus von Höpken vom 9. März 1680; Bestallung der Regierung für Brandt vom 10. März 1680, mit Revers Brandts; Kommissionserteilung der Regierung an den Präsidenten Schweder Dietrich Kleihe vom 12. März 1680 wegen Amtseinführung des neuen Gräfen; Protokoll über die Einführung Brandts vom 13. März 1680
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1679
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1679
Index-Gruppe: frei: GND:16485735:Kleihe, Schweder Dietrich
Brandt, Carl Hinrich, Gräfe, Altes Land, Bestallung Höpken, Nicolaus von, Gräfe, Altes Land Kleihe, Schweder Dietrich, Präsident
Altes Land, Gräfendienst
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.