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Angelegenheiten der Philosophische Fakultät
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Kurator >> 03. Universitätsverwaltung und Institute >> 03.06. Philosophische Fakultät
1936-1945
Enthält v.a.: Ernennung des Prof. Kurt Latte (Göttingen) zum o. Professor. - Fragebogen der Prof. Robert Fricke, Prof. Otto Schmitt, Prof. Franz Klinghardt. - Besetzung von Lehrstühlen. - Prüfungs-, Examens- und Forschungsangelegenheiten. - Studienordnung. - Vertretung des Lehrstuhls für indogermanische Sprachwisssenschaft und ind. Philosophie durch Prof. L. Heller. - Aufhebung des Lehrstuhls des Prof. Heller. -Verlegung der Professur des Prof. Heller nach Göttingen. - Besetzung des Lehrauftrags für Musikwissenschaft (Nachfolge Prof. Engel), dabei Vorschlag: Prof. Vetter (Breslau). - Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Kunstgeschichte (Nachfolge Prof. Schmitt), dabei Vorschläge: Prof. Wackernagel (Münster, nicht mehr erforderlich), Prof. Kurt Wilhelm-Kästner (Greifswald). - Zeitschrift: Forschungen und Fortschritte. - Besetzung des Lehrstuhls für Astronomie (Nachfolge Dr. ten Bruggenkate), dabei Vorschlag: Dr. Rubert Wildt (Princeton). - Schriftenverzeichnis Dr. Rubert Wildt. - Sachgrundlagen zur Begründung der Antrags auf Schaffung einer o. Professur für Vererbungswissenschaft. - Angaben über die wissenschaftliche Tätigkeit des Direktors des Instituts für Vererbungswissenschaft. - Personalunterlagen Günther Just, dabei: Lebenslauf, Verzeichnis der Veröffentlichungen, vollständiges Schriftenverzeichnis. - Schaffung einer planmäßigen a.o. Professur für Vererbungswissenschaft. - Zeitungsausschnitt: Zum Ausscheiden des Prof. Keil und Übernahme seines Lehrstuhls für alte Geschichte durch Dr. Volkmann (Marburg), (Greifswalder Zeitung Nr. 319, 1936) - Vorschlag zur Behebung des Mangels an Physikern und Chemikern in der Technik. - Zeitungsausschnitt: Greifswalds Universitäts-Sternwarte 1775 (Greifswalder Zeitung Nr. 343, 1936). - Neubesetzung des Lehrstuhls für Germanistik (Nachfolge Stammler), dabei Vorschläge: Dr. Kienast (Berlin), Prof. Rosenfeld (Berlin), Prof. Teske (Hamburg), Dr. Steinger (Königsberg), Prof. Wagner (Gießen). - Bitte des Prof. Leick um Entlassung als Dekan der Philosophischen Fakultät. - Neuer Dekan: Prof. Hermann Lautensach. - Zeitungsausschnitt: Neuer Dekan der Philosophischen Fakultät (Greifswalder Zeitung Nr. 96, 1937). - Äußeres Abzeichen über den Besitz der Doktorwürde. - Neufassung der Promotionsordnungen. - Besetzung des Lehrstuhls für Mathematik (Nachfolge Kneser), dabei Vorschläge: Prof. Hoheisel (Greifswald), Prof. Kaehler (Königsberg), Prof. Koschmieder (Brünn), Prof. Maier (Freiburg). - Gutachten über Prof. Hoheisel. - Einrichtung eines zusätzlichen Ordinariats für deutsche Volkskunst, dabei Vorschlag: Prof. Plenzat (Elbing). - Versetzung des o. Prof. Jacoby, keine Wiederbesetzung der Professur für Philosophie. - Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Zoologie (Nachfolge Prof. Matthes), dabei Vorschläge: Prof. Heidersmann (Bonn), Prof. Spek (Heidelberg), Prof. Stammer (Breslau). - Gutachten über Prof. Stammer. - Verzeichnis der Veröffentlichungen von Prof. Stammler. - Besetzung der a.o. Professur für deutsche Vor- und Frühgeschichte (Nachfolge Prof. Petzsch), dabei Vorschläge: Dr. Jankuhn (Kiel), Dr. Paulsen (Kiel), Petersen (Breslau), Prof. Franz (Prag), Prof. Engel (Riga). - Ausscheiden des Prof. Ziehen in der Philosophischen Fakultät der Universität Halle-Wittenberg. - Übertragung des Lehrauftrages für Psychologie des Prof. von Allesch an den nichtbeamteten a.o. Prof. Heinrich Schole (Göttingen). - Ausscheidung des Prof. Fritz Curschmann. - Wiederbesetzung des Lehrstuhls für historische Geographie (Nachfolge Prof. Fritz Curschmann), dabei Vorschlag: Prof. Mager (Königsberg). - Antrag des Dekans der Philosophischen Fakultät auf Erteilung eines unbezahlten Lehrauftrages für Denkmalpflege an Dr. Gerhard (Stettin). - Einrichtung zur Lehre der italienischen Sprache und Kultur an wissenschaftlichen Hochschulen. - Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Anglistik (Nachfolge Prof. Liljegren), dabei Vorschläge: Dozent Schubel (Greifswald), Dozent Galinsky (Berlin), Prof. Haferkorn (Danzig), Prof. Koziol (Freiburg), Dozent Mann (Berlin). - Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Experimentalphysik (Nachfolge Prof. Krüger), dabei Vorschläge: Dozent Fleischmann (Heidelberg), Prof. Hiedemann (Köln), Prof. Döpel (Leipzig), Prof. Seeliger(Greifswald). - Wiederbesetzung des Lehrstuhls für organische Chemie (Nachfolge Prof. Langenbeck), dabei Vorschläge: Prof. Bredereck (Leipzig), Dozent Bockemüller (Würzburg), Dozent Lüttringhaus (Berlin), Dozent Theilacker (Tübingen). - Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Mathematik (Nachfolge Prof. Reinhardt), dabei Vorschläge: Prof. Aumann (Frankfurt a.M.), Dozent Bol (Freiburg), Dozent Deuring (Jena), Prof. Köthe (Gießen). - Wiederbesetzung des Lehrstuhls für theoretische Physik (Nachfolge Dr. Jensen), dabei Vorschläge: Dozent Euler (Leipzig), Dr. Kohler (Berlin), Dozent Meixner (Berlin). - Denkschrift über die Tätigkeit des Geologischen und Paläontologischen Instituts. - Studium der Geologie und Mineralogie. - Berufung des Prof. Wilhelm-Kästner an die Universität Hamburg. - Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Kunstgeschichte (Nachfolge Prof. Wilhelm-Kästner), dabei Vorschläge: Dr. von Einem (Göttingen), Prof. Weigert (Breslau), Prof. Kriegbaum (Florenz). - Werkverzeichnis des Dozenten Herbert von Einem. - Lehrauftrag für Geschichte der exakten Naturwissenschaften. - Unterstützungsgesuch des Prof. Wilhelm-Kästner. - Wiedererrichtung eines Lehrstuhls für vergleichende Sprachwissenschaft. -Gastvortrag des Dozenten Dr. Sparnaay aus den Niederlanden. - Ernennung von Dr. med. Gerhard Domagk zum Ehrendoktor der Philosophischen Fakultät.- Erfindungen von Gefolgschaftsmitgliedern. - Vertretung des Lehrstuhls für Kunstgeschichte und des Direktors des Caspar-David-Friedrich- Instituts durch Prof. Clasen (Rostock). - Zusatzgarantie für Prof. Clasen.
Enthält auch: Humboldt-Strom. - Angebot des brieflichen Nachlasses der Prof. Karoline Michaelis de Vasconcellos durch die Enkel an die Universität Berlin.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.